So optimierst du deinen Arbeitsplatz

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Kennst du sie, diese wunderschönen Bilder von lichtdurchfluteten Räumen, die so minimalistisch wie auch wunderschön sind? Ein weißer Schreibtisch, Korkplatten an der Wand und ein kleines Moodboard mit den wichtigsten To-Dos für die ganze Woche. Nicht jeder ist in einer solchen Arbeitsumgebung besonders produktiv. Andere verweilen – weil sie ohnehin von zu Hause aus ihre Arbeit erledigen – auf dem Sofa oder gar dem Bett. Wieder andere laden einfach den Laptopakku auf und fliehen dann in die Sonne zum See.

Zugegeben, das mit der Flucht zum See ist etwas, das auch ich ganz gerne mache. Hin und wieder lasse ich mich bei meinen Blogartikeln in der Natur inspirieren und tippe dann dort noch los. In diesem Artikel geht es aber um die optimale Einrichtung deines Arbeitsplatzes, damit du möglichst produktiv werkeln kannst.

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Nun bin ich ein Blogger, der in erster Linie fast ausschließlich Text produziert. Bilder, die ich verwende, nutze ich entweder aus unterschiedlichen Creative Commons Ressources oder mache sie selbst. Dabei bin ich dann aber immer unterwegs. Rezepte oder ähnliches gibt es bei mir soweit nicht, was aber bei dir ja ganz anders sein kann. Da können von der Werkbank bis hin zur Küche die unterschiedlichsten Arbeitsorte zusammenkommen.

Als professioneller Blogger arbeitest du entweder von zu Hause aus oder mietest dir ein Büro. Die für dich notwendigen Räumlichkeiten sind hier dann ganz klar immer vorhanden.

Richtest du deinen Arbeitsort gerade erst neu ein, so wirst du auch unter Umständen Sperrmüll haben, der möglichst schnell weggebracht werden sollte. Hier darf ich zur Sperrmüllabholung für Wiener und Niederösterreicher das Unternehmen Rümpel Max® ausdrücklich erwähnen.

Büroeinrichtung – Hauptfokus Schreibtisch?

Tatsächlich sollte dein Schreibtisch das Hauptaugenmerk bei deinen Optimierungsansätzen sein. Selbst dann, wenn du hier vergleichsweise wenig Zeit verbringst, widmest du dich hier jenem Teil deiner Arbeit, bei dem eine Menge Konzentration gefordert ist.

Allerdings ist hier die Individualität immer eine ganz große Sache. Die einen können sich nicht konzentrieren, wenn es draußen zu laut wird, wieder andere brauchen den Straßenlärm ganz dringend dafür. Kaum zu glauben, ich weiß. Aber so jemanden kenne ich und die Person fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Geräuschkulisse ist hier das brennende Stichwort.

Aber wonach richtest du dich da am besten? Feng Shui? Minimalistische Blogger-Trends? Meine persönliche Meinung: Sei einfach du selbst. Auch ein clean Workspace macht dich irgendwann ganz verrückt, wenn du eigentlich Fingertoys brauchst, um die kurzen Momente zu überbrücken, in denen dich die Kreativität gerade komplett verlässt.

Ich persönlich brauche ganz viele Schubladen, weil ich so unglaublich viel Kleinkram habe. Da ich am liebsten mit handschriftlichen Unterlagen arbeite – besonders, was meine Blogs betrifft – habe ich so viele Notizbücher, dass immer mindestens fünf Stück auf Vorrat sind. Bunte Masking Tapes, niedliche Stifte – bei mir gibt’s das volle Programm. Es ist ein Arbeitsplatz, der in dir vielleicht sogar das Grauen erweckt, weil er für dich total unübersichtlich wirkt. Aber ich habe tatsächlich mein ganz eigenes System dabei und alles, was ich brauche um mich herum, wenn ich hier sitze. Willst du wissen, wie mein Arbeitsplatz aussieht? Siehe selbst:

Schaffe deine persönliche Wohlfühlatmosphäre

Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an, wie viel oder wenig Büroutensilien du um dich herum hast. Wenn du sagst, du fühlst dich mit einer Tüte Chips und einer Cola so richtig wohl, dann nur zu! Andere bevorzugen vielleicht eine kleine Vase mit gut duftenden Blümchen. Ein zwei Bilder vielleicht. Oder Actionfiguren, wie es bei mir der Fall ist – kann man nur auf dem Foto nicht sehen.

Dein Arbeitsplatz ist ein Teil von dir und ich hoffe für dich, dass das Bloggen einfach ein Hobby gewesen ist, das du zum Beruf machen konntest. Dementsprechend solltest du es auch nicht unbedingt explizit von deinem restlichen Leben trennen. Wenn du ein klein wenig wie ich tickst, dann bist du vielleicht ohnehin ein Workaholic und arbeitest eher, wenn du gerade wirklich kreativ bist, als zu festen Arbeitszeiten. Je nach deiner Branche ist das vielleicht auch ganz wichtig so. Kreativität gibt’s nunmal nicht auf Knopfdruck.

Hast du alles, was du brauchst?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die wichtigsten Punkte eines Blogger-Arbeitsplatzes sind:

  • Du hast einen Schreibtisch, der groß genug für deinen Bedarf ist.
  • Du hast Stifte, Notizmöglichkeiten und andere Büroutensilien (Locher, Tacker, etc.) jederzeit griffbereit.
  • Dein Drucker befindet sich in deinem Arbeitsraum. (Stichwort Buchhaltung)
  • (Auch noch Stichwort Buchhaltung) Du hast genügend Platz für eine Ablage, die aus mindestens drei Fächern besteht: Buchhaltungsunterlagen, die noch bearbeitet werden müssen, Offene Ausgangsrechnungen und offene Eingangsrechnungen
  • Irgendwo im Raum ist ein Regal, in dem all deine Ordner Platz finden, die du für Buchhaltung & wichtige Unterlagen brauchst.
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