Das Mindest eines erfolgreichen Bloggers

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Es gibt eine schöne Frage, die sich damit auseinandersetzt, welche Unterschiede eigentlich im Mindset eines Blogbetreibers und eines Unternehmers vorherrschen. Sehr gerne gebe ich hier zur Antwort, dass im besten Fall gar keine bestehen. Denn selbst, wenn deine Website für dich im Grunde ein Hobby ist: Auch der Job ist im Optimalfall ein solcher, der dir unglaublich viel Spaß macht.

Und wann ist man schon erfolgreicher und ehrgeiziger, als wenn es um ein Projekt geht, bei dem es sich um eine kleine Herzensangelegenheit handelt?

Wir Blogger sind Autoren, Fotografen, Journalisten und Kreative aus allen Bereichen. Meist sind wir sogar alles gleichzeitig. Denn unsere Worte inspirieren, sie suchen ihresgleichen und finden dies in neugierigen Besuchern, die zu jenem Thema etwas zu finden hoffen, über das wir schreiben.

Doch viele suchen auch einfach nur Zerstreuung darin, sich durch die spannenden und vor allem auch außergewöhnlichen Blogeinträge zu wühlen, die du bieten kannst.

Warum braucht ein Blogger denn überhaupt ein Mindset?

Seien wir doch ganz ehrlich zueinander: Einen Blog eröffnet man nicht mit dem Gedanken, dass es doch eh egal ist, wenn ihn niemand lesen möchte. Da könnte man schließlich gleich ein Tagebuch nur für sich selbst schreiben. Das würde viel Mehrarbeit ersparen, die durch DSGVO und weitere geltende Gesetze entsteht.

Der erste und zugleich auch wichtigste Faktor, warum ein Blogger überhaupt ein Mindset benötigt, ist: Damit man damit aufhört, sich selbst zu belügen.

Das betrifft nicht nur den eben genannten Punkt damit, dass man doch eigentlich eine große Leserschaft haben möchte, sowie auch die damit verbundene Arbeit. Sehr oft erlebe ich es direkt mit, dass all das Rundherum eines Blogs völlig unterschätzt wird. Besonders dann, wenn Leute damit zu mir kommen, dass sie auch gerne sowas starten möchten. Ohne, dass ein richtiger Plan vorliegt. An diesem Punkt komme natürlich ich ins Spiel, denn für so eine Dienstleistung bin ich da. Ich erhalte von meinen Kunden die Idee und baue ein gesamtes Konzept darauf auf.

Du beginnst mit einem Ziel. Alles andere ist zunächst völlig nebensächlich.

Von der Idee zur Marke – und das bist DU.

Du hast eine genaue Vorstellung darüber, worüber du eigentlich bloggen möchtest. Oder alternativ weißt du stattdessen bereits, was du durch den Blog erreichen möchtest. Das kann sein:

  • viele Leser zu haben, die an deinen spannenden Erzählungen teilnehmen möchten
  • anderen eine Stütze zu sein, indem du dich als Anlaufstelle bei Unklarheiten etablierst
  • Geld mit dem Blog zu verdienen und vielleicht auch kostenlose Produkte dadurch erhalten
  • durch regelmäßige Sponsorings die Möglichkeit zu haben, ständig etwas Neues zu entdecken
  • spannende Reisen zu erleben und durch die Berichte noch mehr Möglichkeiten dazu erhalten
  • ein Leben als Digitaler Nomade zu beginnen und durch den Blog ein Einkommen zu sichern

Diese Liste könnte ich unendlich lange weiterspinnen. Du siehst, dass das Führen eines Blogs nicht bloß damit zu tun hat, über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Gehst du die Sache richtig an, bist du in der Lage dazu, ganze Grenzen deiner bisherigen Vorstellung zu sprengen.

Indem du einen Blog aufzubauen beginnst, steht immerzu eine Sache im Mittelpunkt. Du. Es ist dein Stil, der den Bloginhalt bestimmt. Dein Gesicht, das auf allen Outfitfotos zu sehen ist, genauso wie es auch deine Hände sind, die bei einem DIY zeigen, wie der nächste Arbeitsschritt funktioniert. Es sind deine Worte, die dem Leser im Gedächtnis bleiben und es ist deine Plattform, die du Kooperationspartnern zur Verfügung stellst.

All diese Faktoren fließen bereits in der Entstehungsphase in deinen Blog und verleihen ihm Authentizität.

Lerne, “out of the box” zu denken!

Wir gehen nun einen Schritt weiter. In diesem Szenario besteht dein Blog bereits und du hast erfolgreich die bisher erklärte Weiterentwicklung deines Mindsets vollzogen. Das Marketing deiner Seite steht an. Wie gehst du hierbei am besten vor? Indem du auch hier außerhalb der augenscheinlichen Grenzen denkst!

Es handelt sich bei der Seite zwar um deinen Blog, durch den auch du womöglich Geld verdienst, aber es sind trotzdem die Leser, für den du ihn betreibst. Lege daher den Grundgedanken ab, dass es hierbei nur um dich geht und versetze dich zunehmend in die Lage deiner Zielgruppe.

  • Was hat dein Blog zu bieten und wie kannst du das noch steigern?
  • Welche verwandten Themen gibt es, die du behandeln kannst und haben diese einen Nutzen für die Leser?
  • Behandelst du aktuelle, relevante Themengebiete und lässt du dabei auch keine Fragen offen?
  • Vermittelst du deinen Lesern das Gefühl, auf deinem Blog willkommen zu sein und das es nur um sie geht?
  • Kommunizierst du mit deinen Lesern aktiv und rufst du sie zur Handlung auf?

Verinnerliche diese Punkte und stelle dir diese Fragen bei Bedarf vor jedem einzelnen Blogeintrag, den du schreibst. Denn dadurch lernst du, dass das wichtigste Marketinginstrument für deinen Blog du selbst bist.


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Durch meine jahrelange Erfahrung in diesem Gebiet habe ich einiges Know-How angehäuft. Und dieses gebe ich in diesem Buch an dich weiter.

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Die Art und Weise, wie du dich gibst und wie du in diesem Sinn auch deinen Blog widerspiegelst, bestimmt den bleibenden Eindruck davon. Mit anderen Worten liegt hier der wichtigste Faktor verborgen, wie du einen neugierigen Besucher zu einem Stammleser deines Blogs machst.

Wende das Mindset auf deine Branche an

Fashionblogs zeigen ihren Besuchern, was sie alles aus sich herausholen könnten, wenn sie nur lange genug mit ihren Outfits experimentieren. Beeindruckende Fashionblogs hingegen zeigen nicht nur schöne Bilder, auf denen sich der Betreiber selbst zum Modell auserwählt. Hier werden auch Stylingtipps gegeben und vielleicht auch Anleitungen dazu, wie man den Kleiderschrank denn optimal sortieren könnte, um auch bloß genug Platz für all die tollen Stücke zu finden. So ermöglichen sie nicht nur ihren Besuchern den Weg zu großem Mehrwert, sondern erhalten auch Kooperationen aus den verwandten Bereichen.

Ein DIY Blog inspiriert seine Besucher dazu, die Freizeit einmal dazu zu nutzen, einen ganz individuellen Look in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Ein beeindruckender DIY Blog begrenzt sich dabei nicht nur auf Anleitungen, für die man ausschließlich Dinge kaufen müsste. Er besticht durch seine grenzenlos scheinende Kreativität. DIYs, die nicht einfach in einer Stunde dahingetippt wurden, sondern für die man sich auch wirklich etwas überlegt hat, den Besuchern zuliebe. Denn um sie geht es doch schließlich!

Bei einem Tierblog sucht man Anregungen, wie man bestimmte Probleme lösen kann. Oder Wege, dem liebsten Haustier alternative Ernährung zum sonst dargereichten Futter zu bieten. Ein beeindruckender Tierblog bietet seinen Lesern stets eine ehrliche und authentische Meinung. Hier wird nicht über alles geschrieben, das Sinn machen könnte, sondern nur darüber, was auch wirklich Sinn macht.

Du kannst das Mindset in diesem Sinne auf jede weitere Blogbranche ausweiten und wirst dadurch immer an den Punkt gelangen, an dem dir klar wird, was genau du deinen Lesern bieten musst, um dich von der Masse abzuheben.

Weitere Wege, das richtige Mindset zu finden

Grundsätzlich verhält es sich mit dem richtigen Mindset eines Bloggers ja immer sehr subjektiv. Zumindest in dem Sinn, dass jede Branche andere Werte hat, die erfüllt werden müssen, um auch wirklich erfolgreich zu sein. Während also in der DIY Szene allem voran deine Kreativität gefragt ist, musst du bei Ratgebern besonders durch deine Expertise überzeugen.

Da du selbst deine eigene Branche gewählt hast, gibt es etwas, das dich einleitend dazu bewegt hast. Was war es? Stelle einen Zusammenhang zwischen der Antwort auf diese Frage und jener her, was du als Teil dieser Branche bislang noch nicht im Web gefunden hast. Dies ist der Mehrwert, den du anstreben sollst.

Setze deine eigenen Grenzen

Nicht die Gesellschaft gibt die Grenzen für dich und dein Tun vor, sondern du selbst. Werde dir vor Beginn deiner Bloggerkarriere klar darüber, wie weit du für deine Seite gehen möchtest.

Das kann einerseits das Budget betreffen, welches du selbst dafür investierst, gleichzeitig aber auch den Weg, den du bereit bist, für eine damit verbundene Reise zurückzulegen.

Im Zusammenhang mit deiner Branche kann es zu Tagungen, zu Bloggerevents, aber auch zu gesponserten Ausflügen kommen. Dein Blog-Business ist nicht länger nur die Website, sondern bloß das Zentrum deiner Marke.

 

Deine Leser erhalten anfangs nur die Spitze vom Eisberg

In deinen Blog fließen viele Überlegungen und eine Menge Herzblut. Du hast in diesem Artikel von mir nun gelernt, dass das, was deine Leser durch die einzelnen Beiträge zu Gesicht bekommen, nur die Spitze des Eisbergs ist. Er sieht nur ein wundervolles Bild, das du ihm zeigst, während dahinter ganze Berge liegen. Arbeit, die dich erfüllt und die dein Leben bestimmt, wenn du es so möchtest. Vom Marketing, über die Suchmaschinenoptimierung, bis hin zu den ganz kleinen Arbeiten, die keiner deiner Besucher offen wahrnehmen wird, wenn er nicht selbst Blogger ist.

Das schöne Geschirr, das du durch Zufall letztens auf einem Flohmarkt entdeckt hast und das nun deine Rezeptbilder so einzigartig macht. Die Schere im herrlichen Retrolook, die stets einen Cameo in deinen Strickbildern hat, wenn du eine neue Anleitung online stellst. Oder auch deine hübsche Schmuckschatulle, auf die du so stolz bist, dass du sie immer und immer wieder als Gast in deine Beiträge holst.

Und je länger du das machst, umso klarer wird dir eine Sache werden: Wie viel Spaß du daran hast. Und wie stolz du auf deine eigene Marke bist, denn du hast sie geschaffen. Nur du alleine.

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