Blogger Ratgeber https://www.blogger-ratgeber.com Der Blog für Blogger. Fri, 27 Jul 2018 22:19:07 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 https://i1.wp.com/www.blogger-ratgeber.com/wp-content/uploads/2017/08/cropped-favicon.png?fit=32%2C32&ssl=1 Blogger Ratgeber https://www.blogger-ratgeber.com 32 32 133480533 Fonts über den Webspace einbinden (WordPress) https://www.blogger-ratgeber.com/fonts-ueber-den-webspace-einbinden-wordpress/ https://www.blogger-ratgeber.com/fonts-ueber-den-webspace-einbinden-wordpress/#respond Sat, 23 Jun 2018 04:33:07 +0000 https://www.blogger-ratgeber.com/?p=675 Durch die DSGVO ist es ja nun nicht mehr die übliche Vorgehensweise, Fonts über Google einzubinden, da man andernfalls riskiert, dass Besucherdaten ohne vorherige Einwilligung...

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Durch die DSGVO ist es ja nun nicht mehr die übliche Vorgehensweise, Fonts über Google einzubinden, da man andernfalls riskiert, dass Besucherdaten ohne vorherige Einwilligung gespeichert werden. Eine alternative Lösung muss her, bei der wir für einen Moment leicht technisch werden. Denn heute zeige ich dir, wie das Fonts einbinden über den eigenen Webspace funktioniert.

Du benötigst dafür:

  • ca. 15 bis 20 Minuten deiner Zeit
  • Ein vorheriges Backup deiner Website (Datenbanken nicht vergessen!)
  • Zugang zum Editor deines Designs
  • FTP plus die Zugangsdaten davon zu deiner Seite

Wenn du die Zugangsdaten nicht hast, musst du diese vorher bei deinem Hoster erfragen. In der Regel werden diese nach Anmeldung des Webspaces sofort an dich gesendet. Du hast sie also schonmal erhalten.

Brauchst du noch ein FTP Programm, dann kann ich dir FileZilla empfehlen. Das ist gratis und schnell installiert. Ich verwende schon seit Jahren nur noch das, obwohl ich zwischendurch auch kostenpflichtige Lösungen genutzt habe. Ist einfach am unkompliziertesten, finde ich.

Die Vorbereitung: Was du zum Einbinden wissen musst

Du brauchst, bevor du überhaupt loslegen kannst, zuerst die Info, welche der Google Webfonts dein Theme zuvor verwendet hat. Wenn du es nicht ganz so klug angestellt hast und auf deiner Seite nun entweder alles in Arial oder Times New Roman verfasst ist, wurden die Google Fonts entfernt, bevor du sie über deinen eigenen Webspace eingebunden hast. Blöd gelaufen, kann mal passieren. Ich zeig dir, wie du die Schrift rausbekommst, anhand vom Theme meines Blogs, auf dem du dich gerade befindest. Für diese Vorgehensweise brauchst du allerdings Firefox, denn der hat die Entwicklerwerkzeuge integriert.

So gehst du vor:

  1. Such dir das Theme nochmal bei Google raus (in meinem Fall Yosemite), denn hier kannst du die ursprüngliche Font nach wie vor sehen.

  2. Mache einen Rechtsklick auf den Text, dessen Font du suchst und wähle den Punkt “Element untersuchen” aus.
  3. Es öffnet sich nun ein eigenes Fenster mit dem Quellcode der Seite. Dir wird auffallen, dass Firefox praktischerweise den Bereich markiert, den du mit deinem Mauszeiger im Quellcode berührst.
  4. Markiere einen Textbereich, der die betreffende Font verwendet und wirf einen Blick in die Regeln, die du im Entwicklerwerkzeug sehen kannst. Hier findest du eine Zeile, die einen Hinweis darauf gibt, welche Schriftart verwendet wird:
Klicke auf das Bild für eine vollständige Ansicht und beachte den von mir umrandeten Bereich.

Du weißt also nun, welche Schriftart ursprünglich verwendet wird und musst diese nur noch auf deinen Webspace hochladen, damit nun wieder alles aussieht, wie es sein soll.

Nutze den Google Webfont Helper

Es ist nicht erst seit der DSGVO eine gefragte Vorgehensweise, Fonts vom eigenen Webspace zu laden. Daher gibt es äußerst nützliche Seiten, wie etwa den Google Webfont Helper, den ich dir in diesem Fall nahelege, zu verwenden.

Hier suchst du nun die betreffende Schriftart heraus und wählst sie aus. Dadurch gelangst du zu einer eigenen Unterseite, die mit ein paar Lesebeispielen in jedem Schriftstil (kursiv, unterstrichen, fett, …), einem Code für dein CSS und einem Download-Button ausgestattet ist.

Zunächst lädst du die Schriftart herunter, denn diese Daten transferierst du nun über FTP direkt auf deinen Webspace. Damit dann auch alles klappt, ohne dass du groß noch etwas am Code ändern musst, wählst du dafür den Ordner über demjenigen aus, in dem dein style.css liegt. Hier erstellst du einen neuen Ordner, den du fonts nennst und ziehst die Daten aus dem soeben geladenen .zip-Ordner hinein.

Moment, was?! Ich verstehe nur Bahnhof!

Wirf einen Blick auf den Code, den der Webfont Helper bereitstellt (Schritt 3: Copy CSS). Ich kopiere meinen mal kurz hier rein, damit du ein besseres Beispiel hast:

/* lora-regular - latin */
@font-face {
  font-family: 'Lora';
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  src: url('../fonts/lora-v12-latin-regular.eot'); /* IE9 Compat Modes */
  src: local('Lora Regular'), local('Lora-Regular'),
       url('../fonts/lora-v12-latin-regular.eot?#iefix') format('embedded-opentype'), /* IE6-IE8 */
       url('../fonts/lora-v12-latin-regular.woff2') format('woff2'), /* Super Modern Browsers */
       url('../fonts/lora-v12-latin-regular.woff') format('woff'), /* Modern Browsers */
       url('../fonts/lora-v12-latin-regular.ttf') format('truetype'), /* Safari, Android, iOS */
       url('../fonts/lora-v12-latin-regular.svg#Lora') format('svg'); /* Legacy iOS */
}

Du siehst hier zwei Zeilen, die mit src: beginnen. Das ist kurz für source, also Quelle. Sprich, hier geht es um den Ort, an dem die Schriftart gespeichert wird und von wo aus sie abgerufen werden muss. Der Weg lautet in diesem Fall ../fonts/lora-v12-latin-regular.eot, wobei das ../ bedeutet, dass die styles.css aus dem eigenen Ordner raushüpfen muss und dort nach einem Ordner “fonts” suchen muss.

Die styles.css deines Designs befindet sich unter folgendem Pfad in deinem FTP-Stammverzeichnis:

wp-content → themes → Ordner deines Themes*

*der Name des Ordners variiert natürlich auch mit dem Theme, das du installiert hast. Das bedeutet, dass du den fonts-Ordner Bereits im themes-Ordner anlegen musst und nicht erst im Ordner deines Designs.

Danach nur noch den Code in style.css kopieren

Zum Schluss rufst du nun noch deine style.css auf. Das kannst du entweder über FTP machen oder auch hier in WordPress. Hier findest du die Datei links über die Sidebar unter Design → Editor. In der Regel wird hier die styles.css Datei als erstes geöffnet. Vergewissere dich allerdings, ob das auch wirklich der Fall ist, sieh dazu auf den Dateinamen ganz oben in der Überschrift:

Kopiere nun den Code aus dem Feld der Seite und füge ihn ganz unten in style.css ein. Dann noch speichern und fertig! Nutzt du ein Cache-Plugin, solltest du diesen sicherheitshalber nun noch löschen und dann ist die Schriftart wieder ganz die alte.

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25 Tipps für deinen Foodblog https://www.blogger-ratgeber.com/25-tipps-fuer-deinen-foodblog/ https://www.blogger-ratgeber.com/25-tipps-fuer-deinen-foodblog/#respond Mon, 30 Apr 2018 15:00:51 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=628 Hach, was hab ich schon herrliche Rezepte auf Foodblogs gesehen. Sie gelesen, die Bilder angelechzt, aber dann die Blogs wieder verlassen – und leider nie...

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Hach, was hab ich schon herrliche Rezepte auf Foodblogs gesehen. Sie gelesen, die Bilder angelechzt, aber dann die Blogs wieder verlassen – und leider nie wieder gefunden. Kaum eine Branche ist so hart umkämpft, wenn es um die Leser geht, wie diese. Denn es ist schwierig, mit nur einem einzigen Rezept zu überzeugen und auch im Gedächtnis zu bleiben. Mit Seiten wie chefkoch.de oder anderen Rezeptdatenbanken kann man sich in Googles Suchergebnissen ohnehin nicht anlegen. Also müssen andere Tricks her, damit deine Leser immer wieder an deinen Blog erinnert werden und ein erneuter Besuch nicht länger aufgeschoben wird.

Meine 25 Tipps für deinen Foodblog habe ich in zwei Bereiche aufgeteilt. 20 davon betreffen deinen Foodblog und den Umstand, wie er zum wahren Besuchermagneten wird. Die letzten fünf beziehen sich auf die Möglichkeit, wie du mit deinem Blog gezielt Geld verdienen kannst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen!

So wird dein Foodblog zum Besuchermagneten

Ist dein Blog nur Teil einer großen Nische? Einer von vielen Millionen? Oder bist du one of a kind und stolz darauf? Na dann zeig das doch! Hier kommen nun 20 umfangreiche Tipps, die dir genau dabei unter die Arme greifen werden.

1. Schöne Fotos deiner Gerichte sind ein Muss

Ich schätze, dieser Punkt ist für jeden nachvollziehbar. Denn zu welchem Kochbuch würdest du selbst eher greifen? Ein solches, das mit anregenden Bildern gestaltet sind, die sofort Lust machen, das Gericht nachzukochen oder eher eines, bei dem man sich nicht sicher ist, ob der Koch überhaupt Bock auf seine Arbeit hat? Selbst oder gerade zu Beginn eines neuen Blogs musst du dir Mühe geben und darfst jenen Bereich nicht auf später verschieben. Deine Bilder müssen sofort beim ersten Eindruck Lust darauf machen, zu bleiben und immer wieder zurückzukommen. Damit meine ich natürlich nicht, dass du perfekte Bilder kreieren musst. Über die Zeit hinweg wirst du immer wieder auf den einen oder anderen Trick stoßen, durch den du dich maßgeblich verbessern wirst.

Einen großen Einfluss nehmen Licht und Perspektive darauf, wie dein Bild am Ende wirken wird. Mehr dazu findest du in meinem Artikel über Food Photography.

2. Vermeide Schleichwerbung

Ein besonderer Aspekt deines Foodblogs ist das hohe Potential von Werbemaßnahmen. Anstatt einen klassischen Testbericht zu verfassen, integrierst du ein Produkt direkt in dein Rezept. Listest es in den Zutaten auf und verlinkst zum Onlineshop deines Auftraggebers. Oder verwendest ein bestimmtes Utensil dabei und weist am Ende des Blogartikels darauf hin, was du da genau verwendet hast. Um den Wert solcher Platzierungen maßgeblich zu steigern, musst du auf Schleichwerbung unbedingt verzichten. Und damit meine ich das Abbilden und Erwähnen von Marken an Stellen, die dir selbst wahrscheinlich gar nicht so bewusst auffallen.

Machst du gerne Bilder von den Zutaten, so platziere Mehl und Zucker in schönen Glas- oder Keramikdosen. Lege Nudeln außerhalb der Verpackung dazu oder fülle es in eine schöne Dose. Schnüre sie gegebenenfalls mit einer Paketschnur zu, um einen schönen Eyecatcher zu schaffen. Fülle Öl und Essig in Gläser ab, beschrifte sie und so weiter. Integrierst du dann an späterer Stelle einmal ein ganz explizites Produkt, erhält es umso mehr Aufmerksamkeit. Die Wirkung davon verstärkt sich und das treibt gleichzeitig auch deinen Preis in die Höhe.

Außerdem – und daher wirkt sich das auch auf deine Besucher aus – wirkst du dadurch professioneller auf deine Besucher. Das hat mit einem psychologischen Effekt zu tun. Im Grunde gibst du im Unterbewusstsein die Information an deine Leser weiter, dass du selbstbewusst über deine eigenen Kochkünste bist. Ganz einfach, weil du augenscheinlich keine Produkte verwendest, die in der Werbung damit prahlen, aus jedem Kochanfänger einen Meister zu machen.

3. Biete Druckversionen deiner Rezepte an

Hast du schonmal versucht, die Unterseite einer Website auszudrucken? Was ist das für eine Papierverschwendung… Aus einer einzigen Seite werden plötzlich vier oder fünf, da natürlich auch noch der Blogheader, die Sidebar und der Footer in Druckversion folgen. Doch nicht jeder hat Zeit und Lust darauf, sich dein Rezept zu notieren und auch nicht jeder möchte andauernd sein Handy beim Kochen neben sich liegen haben. Ich persönlich bin zum Beispiel ein äußerst ungeschickter Mensch und habe lieber ein Kochbuch neben mir liegen, als mein Handy. Wie oft ich unabsichtlich etwas unter Wasser setze, hui… aber das ist ein ganz anderes Thema. 😀

Erspare deinen Lesern diese umständlichen Methoden, damit sie dein Rezept in ihre Sammlung aufnehmen können. Biete Druckversionen in PDF-Format an. Du kannst sie auch mit einem kleinen Satz ausstatten, der per URL auf deinen Blog verweist. Zack, wissen sie auch schon, wo sie das nächste Mal suchen müssen, um noch so ein umwerfendes Gericht zaubern zu können.

4. Sei vielseitig, gesund und auch vegan

Durch meinen Blogger-Ratgeber dürftest du mittlerweile natürlich mitbekommen haben, dass an vielen Stellen Objektivität ein ganz wichtiges Thema sein muss. Vor allem bei einer so umfassenden Branche, wie der deinen, musst du ganz pikant darauf achten, niemandem zu nahe zu treten und ihn womöglich zu ärgern. Verteufle daher grundsätzlich keine Vorlieben, sondern nutze sie stattdessen zu deinem eigenen Vorteil:

  • Anstatt deinen Lesern ein schlechtes Gewissen darüber einzureden, dass sie womöglich zu oft Fast Food auf ihrem Speiseplan haben, solltest du vielmehr gesündere Alternativen anbieten.
  • Übergehe die Kluft zwischen Fleischessern und Veganern und biete dein Rezept in zweierlei Formen an. Du kannst das zum Beispiel über ein Plugin verwirklichen, das Registerkarten in deinem Blogeintrag zulässt. Hierzu hann ich Tabby Responsive Tabs empfehlen.
  • Erkläre bereits zu Beginn deines Rezepts, ob es für Laktose-, Fructose- oder Glutenintoleranz geeignet ist. Wenn nicht, biete leckere Alternativen dazu an und stärke dadurch deine interne Linkstruktur.
  • Entführe deine Leser in eine andere Welt und stelle abstrakte Speisen aus anderen Ländern vor. Ganz, ohne dabei selbst Stellung zu nehmen. Du darfst dabei nämlich nicht vergessen, dass es in diesem Land womöglich ein gängiges Gericht ist. Während wir oft Hühnchen und Suppe zubereiten, werden in anderen Kulturen Insekten und andere Tiere gegessen.

5. Biete deinen Lesern Ratgeber, die wirklich helfen

Folgendes Szenario: Du zeigst deinen Lesern, wie sie eine Geburtstagstorte in Form eines Hamsters machen können, um beim nächsten Kindergeburtstag für viele strahlende Gesichter zu sorgen. Merke dir Schritte, die dir zunächst besonders schwer gefallen sind und erkläre sie detailliert. Wenn der Bedarf besteht, dann auch mit mehreren Bildern. Denke aus Sicht des Besuchers: Je einfacher das Rezept nachzumachen ist, umso häufiger wird es geklickt und weiterempfohlen. Das sind alles Pluspunkte für dich.

Die Sache mit solchen Tipps lässt sich im Übrigen auch optimal als eigenständiger Blogeintrag verwirklichen (Stichwort Mehrwert). Hier ein paar Anregungen:

  • Ein How-To für hübsche Frostings
  • Basic Skills beim Kochen: Wann ist der Zwiebel geröstet, welche Farbe muss Fleisch haben, bevor es gewendet wird, wo schneidet man am besten in die Tomate, ohne zu viel Saft zu verlieren usw.
  • Eine Anleitung, um verletzungsfrei mit einem scharfen Messer zu schneiden

6. Poste nur Rezepte, die auch wirklich so funktionieren

Ich habe vor langer Zeit einmal einen Mikrowellenkuchen nachgebacken, der erstens nicht wie versprochen geschmeckt hat und zweitens viel umständlicher anzurichten war, als im Rezept stand. Ja, ein Kuchen für die Mikrowelle! Das sollte eigentlich nicht passieren, denkst du dir jetzt bestimmt, denn diese Dinger sind ja in wenigen Handgriffen erledigt. Tatsächlich ist das so und daher kannst du dir meinen Ärger über dieses Rezept bestimmt gut vorstellen. Tu deinen Lesern so etwas nicht an.

Erzähle nicht, dass sie nur fünf Minuten für einen Handgriff brauchen, der dich selbst schon alle Nerven und vier Anläufe gekostet hat. Steh stattdessen dazu und erzähle zum Beispiel, dass es mit viel Übung so schnell gehen könnte. Dass selbst du nicht davor gefeit bist, einmal an deine Grenzen zu gelangen, macht die Sache schön authentisch und dich umso sympathischer für die Leser.

7. Vergiss nicht auf unique content

Oft greifen Foodblogger auf Rezepte zurück, die es bereits gibt. Vor allem ganz am Anfang, wenn alles noch neu ist und sie alle Hände voll damit zu tun haben, sich zunächst einmal zu etablieren. Dein Blog erhält dadurch die Gelegenheit, für mehr Keywords zu ranken und bereits ersten Traffic zu generieren. Vergiss aber nicht auf unique content, der nur von dir stammt. Sonst unterscheidest du dich nicht von anderen Mitbewerbern deiner Branche.

Informiere dich auch zusätlich über rechtliche Gegebenheiten für Foodblogger, wenn du fremde Rezepte nutzt.

8. Konzentriere dich auf (d)eine Nische(n)

Du hast ein Hobby, Talent dafür und vor allem ein klares Ziel vor Augen. Beschränke dich darauf und setze zunächst klare Grenzen. Es nützt dir nichts, wenn du versuchst, sämtliche Bereiche der Ernährung auf einen Schlag abzudecken. So etwas kommt mit der Zeit und bietet sich meist aus dem weiteren Verlauf deiner Seite heraus an. Um effektiv an Bekanntheit zu gewinnen musst du dich zunächst auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren. Entwickle einen Redaktionsplan, um dabei nichts aus den Augen zu verlieren.

  • Bist du Profi, was Fischgerichte angeht? Es gibt eine Menge Zubereitungsmöglichkeiten und Gelegenheiten, um Fisch im Speiseplan zu integrieren. Erstelle Themen zu allem, was dir einfällt und erweitere anschließend deine Themenbereiche um Meeresfrüchte.
  • Du hast eine Zielgruppe, die sehr jung ist? Möglicherweise sogar Studenten? Dann konzentriere dich nicht auf einen bestimmten Bereich, sondern schreib über alles, das einfach und schnell geht und nicht viel Geld kostet. Speisen etwa, die man noch aufbewahren und am nächsten Tag essen kann.

9. Rege durch internen Linkaufbau zur Resteverwertung an

Interne Links sind wichtig für dein eigenes SEO. Google erkennt, dass du es deinen Lesern so einfach wie möglich machst, weitere Rezepte zu finden und mag so etwas. Deine Rankings steigen dadurch nachhaltig und daher sollte das zu deiner obersten Priorität werden.

Brauchst du für das aktuelle Gericht zum Beispiel nur die Hälfte vom dafür gekauften Lachs, verlinke am Ende zu Rezepten, bei denen dieser gleich am nächsten Tag aufgebraucht werden kann. Kombiniere das mit ein paar Tipps dazu, wie man ihn bis dahin am besten frischhalten kann und schon besitzt der Beitrag wichtigen Mehrwert.

10. Beschäftige dich mit aktuellen Themen, Trends & der Saison

Gut, den Punkt mit der Vielseitigkeit hatten wir vorher schon. Auch aktuelle Themen bieten sich immer wieder dafür an, großartige Ideen umzusetzen und dabei dann regen Zufluss an Besuchern zu erhalten. Ganz davon abgesehen, dass die jeweilige Saison besonders für Foodblogger eine wahre Schatzgrube ist, darfst du auch aktuelle Themen nicht aus den Augen verlieren. Nutze daher auch unbedingt unscheinbare Bereiche zu deinem Vorteil:

  • Zu Ostern findet man auf vielen Blogs den Kuchen aus dem Ei, aber kaum Tipps dazu, wie man den Tisch schön dazu decken kann.
  • Außerdem wollen bestimmt viele Personen eine natürliche Alternative zu Eierfarben kennenlernen.
  • Weihnachten stehen oft Geschenke aus der Küche aus dem Plan, selten aber Gerichte, die uns dabei helfen, bei all dem Stress ausnahmsweise einmal nicht die Nerven zu verlieren. Ein selbstgemachter Beruhigungstee zieht in all dem Geschenkechaos bestimmt eine Menge Aufmerksamkeit auf sich.
  • Geburtstage haben natürlich ganzjährig Saison. Wie wäre es daher zwischendurch mit einem Guide für Fondants & andere Möglichkeiten, eine witzige Torte zu kreieren?

11. Schließe die ganz simplen Rezepte nicht aus deinem Content aus

Hier bei uns ist es üblich, das Kuchenblech für einen Marmorkuchen mit einem Fett auszupinseln. Damit klebt der Kuchen nicht fest und lässt sich leichter entfernen. Andere Personen wiederum verwenden auch Mal Backpapier, was bei einer solchen Form aber mordsmässig kompliziert ist. Und Silikonformen hat nicht jeder in seinem Backschrank. Meine Mama verwendet Margarine und streut die Form danach mit Kokosflocken aus. Ein Faktor, der dem Kochlehrer von mir und meinem nächstgrößeren Bruder die Haare zu Berge stehen hat lassen. Doch jeder, der es ausprobiert, ist begeistert.

Solche besonderen Geheimtipps – seien es nun welche aus deiner Familie oder womöglich schon deine ganz eigenen Entdeckungen – sind tolle Gelegenheiten, auch ganz simple Rezepte in deinem Blog einzubinden. Immerhin möchtest du ja auch ein paar Basics für deine Leser anbieten, nicht wahr?

12. Entwickle deinen ganz eigenen Stil

Foodblogger haben untereinander einen extremen Mitbewerb. Damit die Sache mit dem Wiedererkennungswert auch wirklich klappt, brauchst du ganz dringend einen eigenen Stil. Das können die unscheinbarsten Dinge sein. Sehr positive Beispiele sind, so finde ich, They Draw & Cook sowie auch idafrosk. Wobei es zumindest im asiatischen und amerikanischen Raum derzeit zum starken Trend wird, Kunst zusammen mit Rezepten anzubieten.

Dein Stil begrenzt sich allerdings nicht auf die Optik deiner Gerichte. Wiedererkennungswert wird auch durch das Gefühl geschaffen, das du deinen Besuchern vermittelst. Etwa, weil du dich damit auseinandersetzt, immer die besten und natürlichsten Alternativen anzubieten oder du allgemeinhin das Thema der Nachhaltigkeit in deinen Vordergrund rückst.

13. Backlinks setzen & an den RSS-Feed denken

Ja, ich weiß. Ein Thema, bei dem man eigentlich mit den Augen rollen möchte. Leider ist es trotzdem wichtig. Besonders zu Beginn, wenn dein Blog noch nicht von Mundpropaganda lebt. Eine Reihe von Möglichkeiten, um deinen Blog bekannter machen zu können habe ich dir schon in einem vorigen Blogeintrag zusammengefasst. Außerdem darfst du nicht den Wert von RSS unterschätzen. Biete deinen Lesern jede Menge Möglichkeiten dazu, sich über neue Beiträge auf dem Laufenden zu halten.

14. Gewähre Einblicke hinter die Kulissen, zeig Persönlichkeit!

Zuvor hatte ich bereits einmal erwähnt, dass authentische Inhalte dafür sorgen, dass du und dein Blog Punkte für Sympathie ergattern. So etwas geht am einfachsten, wenn du das Element des Storytelling nutzt. Du vermarktest dich selbst, indem du deinen Lesern Geschichten erzähltst. Darüber, was bei Rezept X schiefgelaufen ist und auch damit, dass du einen Einblick gewährst, wie chaotisch es eigentlich hinter der Kamera aussieht. Zeig deinen Schrank, in dem du all das Geschirr aufbewahrst.

So perfekt deine Fotos für jedes einzelne Rezept sind, so menschlich und chaotisch bist du auch. Deine Fans brauchen diese Info, damit sie dich nicht auf ein unerreichbares Podest stellen.

15. Gestalte eine spannende “Über mich” Seite

Die Seite, auf der du dich deinen Lesern vorstellst hat ein hohes Potential. Erzähle, was genau dich dazu bewegt hat, überhaupt mit dem Kochen anzufangen und warum es dir so viel Freude bereitet, darüber auch noch zu bloggen. Sei ehrlich, frech und erfrischend.

Hau deine Leser vom Hocker, aber schockiere sie nicht. Steh dazu, dass du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest, gib ihnen aber gleichzeitig nicht das Gefühl, dass es nur um deine persönliche Bereicherung geht. Dein gesamter Blog muss sich um deine Besucher drehen und den Mehrwert, den sie dadurch bekommen. Das ist das oberste Prinzip der Verkaufspsychologie.

16. Nimm deine Leser überall hin mit

Damit dir nicht so schnell die Themen ausgehen, über die du schreiben kannst, solltest du auch Beiträge über verwandte Bereiche bringen. Besuche zum Beispiel Events und Restaurants. Erkundige dich aber auch hier über rechtliche Gegebenheiten für Restauranttests. Auch die Küche deines Landes bzw. deiner Stadt ist bestimmt sehr interessant für deine Leser.

Ich als Österreicherin würde zuerst die Klassiker abdecken und erklären, worauf es beim Schweinsbraten ankommt. Was ist das Karree, wieso haben manche Braten eine Kruste, welche Beilagen kann man alles dazu machen. Gestalte diese Beiträge als Listenposts und denke dir spannende Überschriften aus. Meine wäre zum Beispiel: “Warum der Schweinebraten eine Philosophie ist

17. Veranstalte Giveaways mit deinen liebsten Snacks

Ich bleibe beim Beispiel über mein Heimatland. Wir haben Manner Schnitten, wir haben Mozartkugeln und wenn ich noch weiter darüber nachdenke, fallen mir sicher noch ein paar weitere Produkte ein, die ganz typisch für uns sind. Kombiniert mit einem Beitrag darüber, was es hierzulande so für leckere Süßigkeiten gibt, die man nirgendwo anders (oder nur schwer) bekommt, wird ein Giveaway veranstaltet. Zum Teilnehmen muss bloß ein Kommentar dagelassen werden, vielleicht auch ein Teilen des Posts auf Facebook oder sonst wo. Übertreibe es allerdings nicht mit den Teilnahmebedingungen, sonst hat keiner Lust darauf.

Du kannst so etwas übrigens auch zwischendurch veranstalten, einfach mit deinen liebsten Snacks. Auf Instagram zum Beispiel, um hier mehr Follower zu erhalten. Oder via Twitter oder sonst wo. Giveaways sind super Möglichkeiten, um spontan deine Community zu erweitern.

18. Nutze ein passendes Design für deinen Blog

Einer meiner liebsten Theme-Anbieter ist Colorlib. Daher verweise ich nun auch zu einem Beitrag über tolle Designs, um deinen Blog zu gestalten: 20 kostenlose WordPress Themes für Food Blogs

Ich selbst habe manchmal Lust darauf, frischen Wind in meinen Blog zu bringen. Dann wäge ich aber stets Pro & Contra ab. Denn auch dein Layout zählt zu den Faktoren, die dafür sorgen, dass man dich und deinen Blog wiedererkennt. Möchtest du Abwechslung, sind daher vielleicht schon kleinere Änderungen eine super Lösung. Farben, Schriftarten oder womöglich auch ein anderer Aufbau deiner Beiträge. Probier dich aus!

19. Habe stets einen Plan

Geht es um den Redaktionsplan für einen Blog, unterscheide ich stets zwischen den Branchen. Lifestyle Magazine müssen beinahe jeden Tag neue Beiträge bringen, da sie von sehr kurzlebigen Themen leben. Ratgeber können sich da auf ein paar wenige Male im Monat begrenzen. Vor allem, wenn sie gleich wuchtige Themen bringen, die zunächst ein bisschen einsacken müssen. Die Food-Branche ist meiner Meinung nach nicht so schnelllebig, wie Lifestyle oder Fashion, aber dennoch nicht zu unterschätzen.

Gehe nicht das Risiko ein, täglich neue Rezepte zu posten, wenn es dann an der Qualität scheitert. Nutze Zeiten ohne Kooperationen dazu, vorzuarbeiten und betreue bei Lust und Laune täglich deine Social Media Kanäle. Nicht aber deinen Blog.  Konzentriere dich zunächst darauf, einen Plan auszuarbeiten. Bedenke dabei folgende Punkte:

  • Wie oft in der Woche willst du bloggen?
  • Und wie oft in der Woche schaffst du es, zu bloggen?
  • Bloggst du querbeet oder orientierst du dich an einem System? Nutzt du Thementage?
  • Fallen dir genügend Rezepte und Themen ein, um das alles abzudecken?
Ein System kann zum Beispiel sein, wenn du Montag + Mittwoch + Samstag ein Rezept postest und Freitag dafür ein Testbericht oder Themenbeitrag folgt. Damit sorgst du für einen regelmäßigen Ablauf.

20. Nimm dir vor, mit deinem Blog die Welt zu verändern

In unserem Vorraum hängen viele Bilder. Ich liebe Erinnerungen. Mittendrin befindet sich der Spruch: “If your dreams don’t scare you, they aren’t big enough.” Schon seit einer langen Zeit ist das nun mein Lebensmotto. Du darfst nicht das Bedürfnis haben, das Unerreichbare zu erreichen. So sorgst du für einen guten Antrieb und bleibst motiviert. Gleichzeitig bist nur du es, der dir Grenzen setzt.

Klingt kompliziert? Ich weiß. Darum habe ich zum Mindset eines erfolgreichen Bloggers einen Artikel für dich.

So verdienst du mit deinem Foodblog Geld

Bevor ich dich nun aus diesem Blogeintrag entlasse, habe ich noch die versprochenen fünf Tipps, damit du mit deinem Foodblog gezielt Geld verdienen kannst. Die Methoden sind den üblichen Verdächtigen ganz ähnlich, doch ist die Verwendung davon eine ganz eigene für deine Branche.

1. Geld verdienen mit dem Amazon Affiliate Programm

Was kannst du als Foodblogger über Amazon vermitteln? Dein Geschirr, deine Kochutensilien, verschiedene Kochbücher. Du musst diese Dinge nicht einmal in einem eigenen Blogeintrag vorstellen, sondern kannst sie entweder über deine Sidebar promoten oder auch am Ende des Rezepts verlinken.

Vergiss nicht die Kennzeichnung, dass es sich dabei um einen Affiliate-Link handelt!

2. Schreib deine ganz eigenen Bücher zum Blog

Die Mischung macht’s. Dein Blog bietet bereits jede Menge kostenlose Rezepte und weitere Inhalte. Behalte ganz besondere Inhalte daher für deine Bücher bzw. eBooks auf und gib deinen Lesern damit überhaupt erst einen Grund, um sie zu kaufen.

Spicke deine Bücher nicht nur mit Rezepten, sondern auch Anregungen zur Tisch- und Kuchendeko. Oder zum schönen Verpacken als Geschenk. Das lässt sich super mit DIY Anleitungen kombinieren. Bindest du diese Themen auch zwischendurch immer wieder auf deiner Seite ein, hebt sich das Buch nicht zu stark davon ab. Dann sind deine Leser auch nicht etwa unangenehm überrascht über den neuen Bereich.

3. Zusammenarbeit mit Shops, Restaurants und Kochboxen

Die Zusammenarbeit mit Kochboxen ist schwierig, denn um die Preise für die Kunden so niedrig zu halten und nicht etwa horrende Versandkostenpauschale zu veranschlagen, ist meist nur ein begrenztes Budget für Werbung vorhanden. Und das wird meist in Werbeanzeigen investiert. An Blogger denken da die meisten gar nicht. Vielleicht bist aber du derjenige, der das ändert.

Neben der Kooperation mit solchen Anbietern gibt es natürlich auch noch Onlineshops und Restaurants, für die ein bezahlter Artikelplatz infrage kommt. Besonders dann, wenn du diese Bereiche ohnehin auf deinem Blog abdeckst.

4. Kooperiere mit Magazinen und Verlägen

Hast du mit deinem Blog eine bestimmte Reichweite erlangt, werden auch Magazine und womöglich auch Verläge an dich herantreten, um mit dir zu arbeiten. Aus dem eigenen Buch zum Blog, das über Selbstvermarktung läuft, wird schließlich ein Auftrag von einem großen Verlag, der dein Werk druckt und in den Handel bringt.

Aber du musst nicht darauf warten, selbst gefunden zu werden. Oft werden Ausschreibungen gestartet, um neue Talente zu finden. Auch Magazine sind immer wieder auf der Suche danach, ein neues Talent aus der Branche vorzustellen.

5. Nutze zusätzlich zum Blog auch YouTube

Eine Variante, an die zumindest im deutschen Sprachraum nicht viele Blogger denken. Schade eigentlich, denn wie sonst kann man so schön zeigen, wie Trick XY funktioniert und wie das aussieht, wenn das Fondant um die Torte gelegt wird? Durch YouTube erhältst du ab einer bestimmten Aufrufszahl Werbeeinnahmen.

 

Ich wünsche viel Erfolg dabei, diese Tipps umzusetzen. In meinem eBook verrate ich dir viele weitere nützliche Tricks, um mit deiner Seite so richtig erfolgreich zu werden. Außerdem habe ich noch ein ganz spezielles Leistungsangebot für Blogger, das du buchen kannst, damit ich einen ganz individuellen Redaktionsplan für deine Website ausarbeite.

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Food Photography https://www.blogger-ratgeber.com/food-photography/ https://www.blogger-ratgeber.com/food-photography/#respond Mon, 30 Apr 2018 14:18:47 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=639 Foodblogger haben es nicht leicht. Ständig müssen sie kreativ sein und sich neue Rezepte ausdenken, bei denen jede einzelne Komponente zusammenpassen muss. Sie müssen ein...

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Foodblogger haben es nicht leicht. Ständig müssen sie kreativ sein und sich neue Rezepte ausdenken, bei denen jede einzelne Komponente zusammenpassen muss. Sie müssen ein gutes Marketinggespür haben, viel texten und dabei auch noch gute Fotos produzieren. Ein ziemlicher Rundum-Job also. In meinem Artikel über Food Photography erfährst du, worauf es bei jenen Bildern ankommt und wie du die deinen noch mehr verbessern kannst.

Das 1×1 der Food Photography – darauf kommt es an

Die Belichtung von Essen ist im Prinzip dieselbe wie für jedes andere Stillleben. Am besten wirkt natürliches Licht, platziere dein Fotoobjekt daher möglichst vor einem Fenster. Hast du keine Möglichkeit, tagsüber dafür zu werkeln, sind Tageslichtlampen deine besten Freunde. Kunstlicht hingegen sorgt dafür, dass dein Essen unnatürlich wirkt – und das möchtest du doch vermeiden, oder? Licht funktioniert übrigens am besten seitlich, von hinten oder von oben. Niemals von vorne!

Deine Bilder müssen zum Anbeißen sein. Nutze Dekoration, Zoom und Perspektive unbedingt so, dass das abgebildete Essen Lust macht, es sofort zu verspeisen. Damit nutzt du die Psychologie zu deinem Vorteil und sorgst dafür, dass bereits beim ersten Eindruck starkes Interesse vorhanden ist.

Style dein Essen! Nutze Früchte, Streusel, Kräuter oder auch Besteck dazu, um schöne Fotos zu erschaffen. Rolle zum Beispiel ein paar Nudeln auf eine Gabel und lege sie zum Teller. Oder setze eine frische Himbeere auf das Frosting des Muffins ab. Streue ein bisschen Kakao auf den weißen Kuchen, verziere ihn mit tropfendem Zitronenzuckerguss.

Sei schnell, denn dein Essen wird nicht ewig so appetitlich aussehen, wie im Moment der Fertigstellung. Sorge daher dafür, dass du alle nötigen Utensilien jederzeit zur Hand hast und du nicht extra noch den Raum verlassen musst.

Zeige weniger Essen, als du eigentlich für eine normale Portion servieren würdest. Arbeite mit dem Faktor des Minimalismus und nutze schöne Dekorationsmöglichkeiten, um das Bild aufzuwerten. Das Gericht muss aber nach wie vor die Hauptattraktion deines Fotos sein!

Papier oder Servietten auf Tellern sorgen für eine ungewöhnliche Textur. Platziere das Essen darauf und versuche dich dann an den typischen Vorgehensweisen der Nahaufnahmen. Fange mehrere Perspektiven ein, um anschließend die beste Auswahl zu haben. Außerdem ist ein Hintergrund immer wichtig, um einen schönen Eindruck zu vermitteln. Rustikales Essen macht sich zum Beispiel super auf Holz, während Gebackenes toll mit Mehl auf der Arbeitsplatte funktioniert.

Fotografiere von oben. Aber nur dann, wenn es auch wirklich Sinn macht. Tritt nah heran und fange ungewöhnliche Details ein, wie etwa die Textur. Sorge dafür, dass der Fokus auf dem Essen liegt, lass den Hintergrund weich verwischen. Arbeite mit der Macrofunktion und investiere bei Bedarf in ein Macro-Objektiv.

Wähle unscheinbares, aber schönes Geschirr. Nutze auf keinen Fall Utensilien, die dem Essen die Show stehlen könnten – es sei denn, du stellst gerade einen Topf vor, der aussieht, wie eine Tomate. Gibt es übrigens wirklich.

Mach auch ein paar Bilder zwischendurch. Wer weiß, vielleicht kannst du das eine oder andere für das Rezept gut gebrauchen, um einen noch besseren Eindruck zu vermitteln.

Umgarne dein Essen durch verschiedenste Dekorationsmöglichkeiten. Ein Krug Milch, Tee in der Glasflasche oder viele verschiedene Nüsse. Tomaten, Beeren – einfach Zutaten, die dafür verwendet worden sind. Stelle nur den Vordergrund scharf, damit das Essen weiterhin die Hauptattraktion bleibt. So wirkt die Umbebung nicht zu leer und dein Bild wie direkt aus dem Kochbuch. Arbeite bei der Vogelperspektive mit verschiedenen Bereichen und setze nur dezente Dekoration ein.

Verzichte nicht auf dein Stativ, denn damit maximierst du die Schärfe deiner Bilder.

Und zu guter Letzt: Verliere deinen eigenen Schatten nie aus den Augen. Sonst hast du am Ende so viel Mühe investiert, um dann am PC deinen Schatten mitten im Bild zu entdecken.

5 ungewöhnliche Tipps für geniale Bilder

  1. Professionelle Fotografen nutzen Pflanzenöl dazu, um Essen glänzen zu lassen, damit es noch appetitlicher wird. Mach dir diesen Trick zunutze und probier ihn direkt aus!
  2. Schaffst du es, den Dampf des Essens einzufangen, wirkt es besonders frisch. Weil das in der Realtität leider nicht so einfach funktioniert, nutzen Fotografen dazu in Wasser getränke Watte, die kurz in der Mikrowelle erhitzt wird. Platziere sie unauffällig hinter deinem Essen und fotografiere los.
  3. Nutze eine kleine Pinzette, um unschöne Details zu entfernen, die vor dem Foto wegmüssen. Greifst du stattdessen nämlich mit den Fingern rein, ist das gesamte Styling womöglich zerstört.
  4. Bearbeite deine Bilder nachträglich etwas mit Photoshop. Arbeite mit Faktoren der Farbverteilung, Kurven und auch der Helligkeit. Korrigiere, was das Tageslicht nicht geschafft hat, zu betonen und entledige dich unangenehmen Effekten.
  5. Nutze den Effekt, welchen Folie und Spiegel auf das Licht haben. Experimentiere außerdem mit Folie als Hintergrund, um ein mysteriöses Glitzern im Hintergrund zu behalten.

Weiterführende Links, die du kennen solltest

  • Skyler Burt von weatetogether.com ist ein grandioser Food Photographer.
  • Auf Soulvaki beginnt dir das Wasser im Mund zusammenzulaufen. Eine tolle Inspiration!
  • Joanie Simon ist ebenfalls Food Photographer und gibt auf ihrem YouTube Channel The Bite Shot tolle Tipps.

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WordPress Grundlagen https://www.blogger-ratgeber.com/wordpress-grundlagen/ https://www.blogger-ratgeber.com/wordpress-grundlagen/#respond Mon, 09 Apr 2018 16:44:50 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=598 Du willst mit einem eigenen Blog starten und hast dich, wie rund 70% aller anderen Blogger, dazu entschlossen, WordPress zu nutzen. Tolle Sache! Meiner Meinung...

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Du willst mit einem eigenen Blog starten und hast dich, wie rund 70% aller anderen Blogger, dazu entschlossen, WordPress zu nutzen. Tolle Sache! Meiner Meinung nach bietet kein anderes CMS so viele Vorteile und eine so hohe Flexibilität. Plugins sorgen dafür, dass du deinen Blog genau so gestalten kannst, wie du ihn haben möchtest und für kaum ein anderes System gibt es so viele schöne Layouts. Ich erkläre dir in diesem Artikel die technischen Grundlagen, um von Anfang an toll mit WordPress umgehen zu können. Obwohl dieses Content Management System eigentlich sehr selbsterklärend ist, stoßen besonders Neulinge oft auf Startschwierigkeiten.

Vergiss nicht, dir im Anschluss auch gleich meinen Artikel über 10 Plugins, die deinen WordPress Blog boosten, durchzulesen. Hier empfehle ich dir ein paar Programme, die ganz wichtig sind – unabhängig von der Nische, in der du arbeiten möchtest.

Wichtige Info! Dieser Artikel richtet sich vor allem an Blogger, die WordPress auf einem eigenen Webspace aufspielen. Bei der Free-Versionen werden viele der nachfolgende beschriebenen Funktionen nicht unterstützt.

Das Dashboard deines Blogs

Wann immer du dich auf deinem Blog einloggst, gelangst du hierhin. Dein Dashboard lässt sich sehr individuell gestalten und bietet dir die Möglichkeit, direkt auf den ersten Blick zu wissen, wie viele Leute gerade online sind, wie es um deine SEO-Werte steht und welche Kommentare als letztes veröffentlicht wurden. Durch die Funktion Ansicht anpassen hast du noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, was dir eingeblendet werden soll. Hinzukommt, dass du die einzelnen Blöcke ganz nach deinen Bedürfnissen verschieben kannst.

Was sollte sich unbedingt auf dem Dashboard befinden? Es gibt keine einheitliche Antwort hierauf. Die Bedürfnisse von deinem Blog sind individuell und hängen von deinen Zielen ab.

Ansicht anpassen

Wie erwähnt gibt es eine sehr praktische Funktion, die du in der Regel auf deinem Dashboard, bei deinen Beiträgen, Seiten und auch bei den Kommentaren ausführen kannst. Hier hast du die Möglichkeit, nur die Infos einblenden zu lassen, die relevant für dich sind. Arbeitest du zum Beispiel nicht nur am PC, sondern auch an einem Laptop, ist diese Funktion sehr wichtig, da du damit Darstellungsprobleme verhindern kannst.

Welche Punkte solltest du dir stest anzeigen lassen? Ich habe gerne meine SEO-Ampeln und eine Einblendung darüber, wie viele Aufrufe und Kommentare es gibt. Außerdem ist es immer sehr praktisch, das Veröffentlichungsdatum und die Kategorien auf einen Blick aufgelistet zu bekommen.

Je nachdem, welche Zusatzfunktionen du nutzt und ob du vielleicht auch noch WooCommerce nutzt, stehen dir unterschiedlich viele Ansichtsmöglichkeiten zur Verfügung. Probiere einfach aus, was für dich am besten ist, in diesem Fall ist Learning By Doing angesagt.

Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass es zweierlei Typen gibt, um bei deinem Blog Texte zu verfassen:

  • Seiten entsprechen den Unterseiten. Sie sind jederzeit von großer Bedeutung und beinhalten zum Beispiel Infos über dich, deine Datenschutzbestimmungen und dein Impressum.
  • Beiträge sind deine Blogartikel. Wichtige Informationen, wie etwa das vorgenannte Impressum solltest du nicht als Blogeintrag veröffentlichen.

Je nach Einstellungen und Plugins, die du zusätzlich verwendest, ist es möglich, bei Seiten die Sidebar ausblenden zu lassen. Daher ist es wichtig, dass du deine Pflichtlinks, wie Impressum, Datenschutzbestimmungen usw. immer im Footer zur Verfügung stellst. Auch die Kommentarfunktion kann unterschiedlich geregelt werden. So kannst du es deinen Besuchern zum Beispiel ermöglichen, dir nur unter Blogeinträgen ein paar Worte zu hinterlassen. Auch hier sind deine ganz besonderen Bedürfnisse gefragt.

Durchsuchen-Funktion

Ich weiß eigentlich nicht wie, aber bei meiner Zusammenarbeit mit anderen Bloggern bemerke ich immer wieder, wie stark die Durchsuchen-Funktion unterschätzt wird. Oft besteht sogar der Fehlglaube, dass man hier nur nach dem Titel suchen kann, dabei kannst du diese Funktion auch dazu nutzen, um gezielt Blogeinträge zu finden, die ein bestimmtes Wort enthalten.

Bemerkst du also im Nachhinein, dass du seit mehreren Wochen das Wort Abonnement falsch geschrieben hast, dann such nach der Variante, die du geschrieben hast. Zack, da hast du schon alle Blogeinträge. Es gibt im ÜBrigen natürlich nützliche Plugins, die einen Suchen & Ersetzen Vorgang durchführen. Ich verwende hierbei gerne Mal Search & Replace von Inpsyde GmbH.

Der Theme Customizer

Die Einstellmöglichkeiten, die dir hier im Customizer gegeben sind, hängen vom gewählten Layout ab. Wenn du keine oder nur sehr wenige HTML Kenntnisse hast, lohnt es sich, hier einen Blick reinzuwerfen und mit ein paar Klicks direkt im Vorschaumodus zu sehen, was für Änderungen das für deinen Blog haben wird.

Ganz wichtig: Experimentiere nicht im HTML-Editor herum, wenn du dich damit nicht auskennst! Lege dir in jedem Fall im Vorhinein Sicherungskopien an – auch dann, wenn du eine Koryphäe darin bist. Ein kleiner, falsch gesetzter Punktstrich und plötzlich stirbt deine ganze Seite. Das Horrorszenario eines jeden Frontent-Entwicklers. Und dennoch haben wir es alle schonmal durchgemacht. Es ist nie zu spät, um damit zu beginnen, Neues zu lernen. Sei allerdings darauf gefasst, dass nicht alles auf Anhieb so klappt, wie du es dir vorstellst. Nimm dir daher Zeit. Führe derartige Änderungen niemals durch, wenn du schon in wenigen Minuten los zu einem Termin musst.

Permalinks einstellen

Die Linkgestaltung deines Blogs sorgt dafür, dass deine Leser einzelne Artikel leichter finden. Umständliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen sorgen dafür, dass Beiträge nicht leicht zu merken sind. Ich empfehle daher stets die Variante Beitragsname, da sie auch optisch die schönste ist.

Permalinks bearbeitest du in weiterer Folge dann auch direkt auf Seiten & Beiträgen, die du erstellst:

Vor der Veröffentlichung solltest du lange Titel möglichst abkürzen, weil das erstens schöner ist und das zweitens gut fürs SEO ist. Denn vergiss nicht: Je leichter du deinen Besuchern einfach alles machst, desto mehr freut sich Google darauf, deine Rankings hochzustufen.

Wichtig! Nachträgliche Änderungen an den spezifischen Permalinks führen ohne passendes Plugin dazu, dass der bisherige Link zum toten Link wird. Würde ich nun nach Veröffentlichung den Link von http://www.blogger-ratgeber.com/wordpress-grundlagen/ auf http://www.blogger-ratgeber.com/wordpressgrundlagen/ ändern, hätte den vorigen aber bereits in einem anderen Artikel so verlinkt, dann brauche ich ein Plugin, das einen Redirect anlegt. Alternativ kannst du natürlich auch die Durchsuchen-Funktion nutzen und sicherstellen, dass der ehemalige Link nirgendwo mehr vorkommt.

Eine Checkliste für WordPress Anfänger

Bevor wir nun zum Ende dieses Artikels kommen, habe ich noch eine kurze Checkliste für dich:

  • Hast du nach der Installation den “admin”-Ordner gelöscht?
  • Hast du in den Einstellungen Titel & Subtitel geändert? (Stichwort: Eine weitere WordPress-Seite)
  • Hast du die Beispiel-Seiten, -Blogeinträge und -Kommentare nach der Installation entfernt?
  • Hast du die Pflichtunterseiten bereits angelegt? (Datenschutz, Impressum, …)
  • Sind diese auch im Footer verlinkt und damit von überall aus erreichbar?
  • Wurden die Permalinks angepasst?

Du kannst diese Fragen alle mit einem selbstbewussten “Ja!” beantworten? Super! Dann wünsche ich dir nun ganz viel Spaß beim Bloggen. Hinterlasse mir doch einen Kommentar, wie es dir bei der Umsetzung dieser Punkte ergangen ist, ich freue mich!

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Das Mindest eines erfolgreichen Bloggers https://www.blogger-ratgeber.com/blogger-mindset/ https://www.blogger-ratgeber.com/blogger-mindset/#respond Sun, 25 Mar 2018 17:33:07 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=560 Es gibt eine schöne Frage, die sich damit auseinandersetzt, welche Unterschiede eigentlich im Mindset eines Blogbetreibers und eines Unternehmers vorherrschen. Sehr gerne gebe ich hier...

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Es gibt eine schöne Frage, die sich damit auseinandersetzt, welche Unterschiede eigentlich im Mindset eines Blogbetreibers und eines Unternehmers vorherrschen. Sehr gerne gebe ich hier zur Antwort, dass im besten Fall gar keine bestehen. Denn selbst, wenn deine Website für dich im Grunde ein Hobby ist: Auch der Job ist im Optimalfall ein solcher, der dir unglaublich viel Spaß macht.

Und wann ist man schon erfolgreicher und ehrgeiziger, als wenn es um ein Projekt geht, bei dem es sich um eine kleine Herzensangelegenheit handelt?

Wir Blogger sind Autoren, Fotografen, Journalisten und Kreative aus allen Bereichen. Meist sind wir sogar alles gleichzeitig. Denn unsere Worte inspirieren, sie suchen ihresgleichen und finden dies in neugierigen Besuchern, die zu jenem Thema etwas zu finden hoffen, über das wir schreiben.

Doch viele suchen auch einfach nur Zerstreuung darin, sich durch die spannenden und vor allem auch außergewöhnlichen Blogeinträge zu wühlen, die du bieten kannst.

Warum braucht ein Blogger denn überhaupt ein Mindset?

Seien wir doch ganz ehrlich zueinander: Einen Blog eröffnet man nicht mit dem Gedanken, dass es doch eh egal ist, wenn ihn niemand lesen möchte. Da könnte man schließlich gleich ein Tagebuch nur für sich selbst schreiben. Das würde viel Mehrarbeit ersparen, die durch DSGVO und weitere geltende Gesetze entsteht.

Der erste und zugleich auch wichtigste Faktor, warum ein Blogger überhaupt ein Mindset benötigt, ist: Damit man damit aufhört, sich selbst zu belügen.

Das betrifft nicht nur den eben genannten Punkt damit, dass man doch eigentlich eine große Leserschaft haben möchte, sowie auch die damit verbundene Arbeit. Sehr oft erlebe ich es direkt mit, dass all das Rundherum eines Blogs völlig unterschätzt wird. Besonders dann, wenn Leute damit zu mir kommen, dass sie auch gerne sowas starten möchten. Ohne, dass ein richtiger Plan vorliegt. An diesem Punkt komme natürlich ich ins Spiel, denn für so eine Dienstleistung bin ich da. Ich erhalte von meinen Kunden die Idee und baue ein gesamtes Konzept darauf auf.

Du beginnst mit einem Ziel. Alles andere ist zunächst völlig nebensächlich.

Von der Idee zur Marke – und das bist DU.

Du hast eine genaue Vorstellung darüber, worüber du eigentlich bloggen möchtest. Oder alternativ weißt du stattdessen bereits, was du durch den Blog erreichen möchtest. Das kann sein:

  • viele Leser zu haben, die an deinen spannenden Erzählungen teilnehmen möchten
  • anderen eine Stütze zu sein, indem du dich als Anlaufstelle bei Unklarheiten etablierst
  • Geld mit dem Blog zu verdienen und vielleicht auch kostenlose Produkte dadurch erhalten
  • durch regelmäßige Sponsorings die Möglichkeit zu haben, ständig etwas Neues zu entdecken
  • spannende Reisen zu erleben und durch die Berichte noch mehr Möglichkeiten dazu erhalten
  • ein Leben als Digitaler Nomade zu beginnen und durch den Blog ein Einkommen zu sichern

Diese Liste könnte ich unendlich lange weiterspinnen. Du siehst, dass das Führen eines Blogs nicht bloß damit zu tun hat, über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Gehst du die Sache richtig an, bist du in der Lage dazu, ganze Grenzen deiner bisherigen Vorstellung zu sprengen.

Indem du einen Blog aufzubauen beginnst, steht immerzu eine Sache im Mittelpunkt. Du. Es ist dein Stil, der den Bloginhalt bestimmt. Dein Gesicht, das auf allen Outfitfotos zu sehen ist, genauso wie es auch deine Hände sind, die bei einem DIY zeigen, wie der nächste Arbeitsschritt funktioniert. Es sind deine Worte, die dem Leser im Gedächtnis bleiben und es ist deine Plattform, die du Kooperationspartnern zur Verfügung stellst.

All diese Faktoren fließen bereits in der Entstehungsphase in deinen Blog und verleihen ihm Authentizität.

Lerne, “out of the box” zu denken!

Wir gehen nun einen Schritt weiter. In diesem Szenario besteht dein Blog bereits und du hast erfolgreich die bisher erklärte Weiterentwicklung deines Mindsets vollzogen. Das Marketing deiner Seite steht an. Wie gehst du hierbei am besten vor? Indem du auch hier außerhalb der augenscheinlichen Grenzen denkst!

Es handelt sich bei der Seite zwar um deinen Blog, durch den auch du womöglich Geld verdienst, aber es sind trotzdem die Leser, für den du ihn betreibst. Lege daher den Grundgedanken ab, dass es hierbei nur um dich geht und versetze dich zunehmend in die Lage deiner Zielgruppe.

  • Was hat dein Blog zu bieten und wie kannst du das noch steigern?
  • Welche verwandten Themen gibt es, die du behandeln kannst und haben diese einen Nutzen für die Leser?
  • Behandelst du aktuelle, relevante Themengebiete und lässt du dabei auch keine Fragen offen?
  • Vermittelst du deinen Lesern das Gefühl, auf deinem Blog willkommen zu sein und das es nur um sie geht?
  • Kommunizierst du mit deinen Lesern aktiv und rufst du sie zur Handlung auf?

Verinnerliche diese Punkte und stelle dir diese Fragen bei Bedarf vor jedem einzelnen Blogeintrag, den du schreibst. Denn dadurch lernst du, dass das wichtigste Marketinginstrument für deinen Blog du selbst bist.


Erfolgreich als Blogger – das eBook zum Blogger-Ratgeber

In meinem eBook erhältst du viele wertvolle Tipps über das Mindset, welches du als erfolgreicher Blogger dringend brauchst, genauso wie viele Kniffe über Marketing.

Durch meine jahrelange Erfahrung in diesem Gebiet habe ich einiges Know-How angehäuft. Und dieses gebe ich in diesem Buch an dich weiter.

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Die Art und Weise, wie du dich gibst und wie du in diesem Sinn auch deinen Blog widerspiegelst, bestimmt den bleibenden Eindruck davon. Mit anderen Worten liegt hier der wichtigste Faktor verborgen, wie du einen neugierigen Besucher zu einem Stammleser deines Blogs machst.

Wende das Mindset auf deine Branche an

Fashionblogs zeigen ihren Besuchern, was sie alles aus sich herausholen könnten, wenn sie nur lange genug mit ihren Outfits experimentieren. Beeindruckende Fashionblogs hingegen zeigen nicht nur schöne Bilder, auf denen sich der Betreiber selbst zum Modell auserwählt. Hier werden auch Stylingtipps gegeben und vielleicht auch Anleitungen dazu, wie man den Kleiderschrank denn optimal sortieren könnte, um auch bloß genug Platz für all die tollen Stücke zu finden. So ermöglichen sie nicht nur ihren Besuchern den Weg zu großem Mehrwert, sondern erhalten auch Kooperationen aus den verwandten Bereichen.

Ein DIY Blog inspiriert seine Besucher dazu, die Freizeit einmal dazu zu nutzen, einen ganz individuellen Look in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Ein beeindruckender DIY Blog begrenzt sich dabei nicht nur auf Anleitungen, für die man ausschließlich Dinge kaufen müsste. Er besticht durch seine grenzenlos scheinende Kreativität. DIYs, die nicht einfach in einer Stunde dahingetippt wurden, sondern für die man sich auch wirklich etwas überlegt hat, den Besuchern zuliebe. Denn um sie geht es doch schließlich!

Bei einem Tierblog sucht man Anregungen, wie man bestimmte Probleme lösen kann. Oder Wege, dem liebsten Haustier alternative Ernährung zum sonst dargereichten Futter zu bieten. Ein beeindruckender Tierblog bietet seinen Lesern stets eine ehrliche und authentische Meinung. Hier wird nicht über alles geschrieben, das Sinn machen könnte, sondern nur darüber, was auch wirklich Sinn macht.

Du kannst das Mindset in diesem Sinne auf jede weitere Blogbranche ausweiten und wirst dadurch immer an den Punkt gelangen, an dem dir klar wird, was genau du deinen Lesern bieten musst, um dich von der Masse abzuheben.

Weitere Wege, das richtige Mindset zu finden

Grundsätzlich verhält es sich mit dem richtigen Mindset eines Bloggers ja immer sehr subjektiv. Zumindest in dem Sinn, dass jede Branche andere Werte hat, die erfüllt werden müssen, um auch wirklich erfolgreich zu sein. Während also in der DIY Szene allem voran deine Kreativität gefragt ist, musst du bei Ratgebern besonders durch deine Expertise überzeugen.

Da du selbst deine eigene Branche gewählt hast, gibt es etwas, das dich einleitend dazu bewegt hast. Was war es? Stelle einen Zusammenhang zwischen der Antwort auf diese Frage und jener her, was du als Teil dieser Branche bislang noch nicht im Web gefunden hast. Dies ist der Mehrwert, den du anstreben sollst.

Setze deine eigenen Grenzen

Nicht die Gesellschaft gibt die Grenzen für dich und dein Tun vor, sondern du selbst. Werde dir vor Beginn deiner Bloggerkarriere klar darüber, wie weit du für deine Seite gehen möchtest.

Das kann einerseits das Budget betreffen, welches du selbst dafür investierst, gleichzeitig aber auch den Weg, den du bereit bist, für eine damit verbundene Reise zurückzulegen.

Im Zusammenhang mit deiner Branche kann es zu Tagungen, zu Bloggerevents, aber auch zu gesponserten Ausflügen kommen. Dein Blog-Business ist nicht länger nur die Website, sondern bloß das Zentrum deiner Marke.

 

Deine Leser erhalten anfangs nur die Spitze vom Eisberg

In deinen Blog fließen viele Überlegungen und eine Menge Herzblut. Du hast in diesem Artikel von mir nun gelernt, dass das, was deine Leser durch die einzelnen Beiträge zu Gesicht bekommen, nur die Spitze des Eisbergs ist. Er sieht nur ein wundervolles Bild, das du ihm zeigst, während dahinter ganze Berge liegen. Arbeit, die dich erfüllt und die dein Leben bestimmt, wenn du es so möchtest. Vom Marketing, über die Suchmaschinenoptimierung, bis hin zu den ganz kleinen Arbeiten, die keiner deiner Besucher offen wahrnehmen wird, wenn er nicht selbst Blogger ist.

Das schöne Geschirr, das du durch Zufall letztens auf einem Flohmarkt entdeckt hast und das nun deine Rezeptbilder so einzigartig macht. Die Schere im herrlichen Retrolook, die stets einen Cameo in deinen Strickbildern hat, wenn du eine neue Anleitung online stellst. Oder auch deine hübsche Schmuckschatulle, auf die du so stolz bist, dass du sie immer und immer wieder als Gast in deine Beiträge holst.

Und je länger du das machst, umso klarer wird dir eine Sache werden: Wie viel Spaß du daran hast. Und wie stolz du auf deine eigene Marke bist, denn du hast sie geschaffen. Nur du alleine.

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Alarmzeichen schlechter Kunden https://www.blogger-ratgeber.com/alarmzeichen-schlechter-kunden/ https://www.blogger-ratgeber.com/alarmzeichen-schlechter-kunden/#respond Fri, 23 Mar 2018 10:00:36 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=546 Besonders am Anfang, wenn noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt wurden, liegt die potentielle Fehlerquote extrem hoch. Auch ich war nicht davor gefeit, hin und...

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Besonders am Anfang, wenn noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt wurden, liegt die potentielle Fehlerquote extrem hoch. Auch ich war nicht davor gefeit, hin und wieder einen üblen Fauxpas zu begehen, der mich Wochen später zur Weißglut zu treiben vermochte. Nutze du nun die Gelegenheit und lerne aus meinen Fehlern. Zusätzlich dazu kläre ich dich auf, worauf du unbedingt achten musst, um Alarmzeichen für schlechte Kunden von Bloggern sofort zu erkennen.

Nutze Kontakte, um dich zu informieren

Auf Facebook gibt es zahlreiche Gruppen, in denen sich Blogger austauschen können. Ein Faktor davon sind auch Kooperationsanfragen, die eigentlich auf der Website der Anfragen aus der Hölle landen sollten. Während das ganz amüsant zu lesen sein kann, wenn alle rechtlichen Aspekte beachtet werden, spricht doch eigentlich nichts dagegen, die Anderen vor derlei Angeboten zu warnen.

Aber sei vorsichtig! Denn wenn du einfach ganz offen den Firmennamen oder auch den deines Kontaktes erwähnst, begehst du dabei im Grunde Rufmord. Es steht dir frei, Informationen weiterzutragen, die du ohne Weiteres belegen kannst. Nur nicht öffentlich, sondern indem du die Funktion der privaten Nachricht nutzt.

Anders herum funktioniert es genau gleich. Nutze diese Gruppen und auch generell deine Kontakte zu anderen Bloggern, damit ihr euch gegenseitig vor unseriösen Kunden warnt.

Überprüfe die Mail(s), die du erhältst

Ein potentieller Kunde schreibt dir, da er einen Artikelplatz auf deinem Blog kaufen möchte. Was befindet sich in dieser? Siehe nicht nur die offensichtlichen Dinge, wie die Auftragsdetails, die dir der Kunde übermittelt. Blicke zwischen die Zeilen. Geht aus dem Mail ausschließlich hervor, dass du etwas für den Kunden tun sollst? Oder sind da auch wichtige Informationen darüber enthalten, warum die Zusammenarbeit für dich positiv verlaufen würde?

  • Von welcher Mailadresse kommt die Anfrage? Ist es eine Toplevel-Domain oder eine Freemail-Adresse?
  • Sind Unternehmensinformationen enthalten? Sendet der Kunde eine Signatur oder nur einen Abschiedsgruß mit einem kurzen Namen mit?
  • Geht aus dem Mail hervor, an wen die Rechnung ausgestellt würde?
  • Wird dir klar vermittelt, dass ein Budget für diese gemeinsame Kooperation vorhanden ist?

Es spricht nichts dagegen, fehlende Informationen einfach kurz einzuholen. Allerdings sind die beiden erstgenannten Punkte sehr starke Alarmzeichen dafür, ob es sich dabei um schlechte Kunden von Bloggern hält.

Sieh dir die Unternehmenswebsite genau an

Bekommst du nur die Zieladresse übermittelt, auf die du in deinem Artikel verlinken sollst, muss das nicht automatisch bedeuten, dass es sich hier auch um deinen direkten Kunden handelt. Nicht selten handelt eine Agentur im Auftrag der Zielseite. Oder zumindest ein Vermittler. Erhältst du aber die Webseite deiner Kontaktperson übermittelt, überprüfe sie!

  • Auch hier gilt: Handelt es sich um eine Topleveldomain?
  • Sind Unternehmensinformationen enthalten? Damit sind gemeint: Impressum, Datenschutzerklärung, AGBs.
  • Wird im Impressum eine UID Nr. angeführt? Überprüfe diese.

Der letzte Punkt mag dir vielleicht ein bisschen paranoid erscheinen. Aber mir ist es tatsächlich schon einmal passiert, dass mir ein Kunde eine falsche UID Nr. übermittelt hat, um Nettorechnungen zu erhalten. Das fiel erst mehrere Wochen später bei der Zusammenfassenden Meldung an das Finanzamt auf und war wirklich sehr, sehr ärgerlich.

Und vergiss nicht: Frechheit siegt

Zu guter Letzt: Wenn dir ein Kunde nicht sehr seriös erscheint, so teile ihm dies mit. Begründe es aber. So lässt du die Möglichkeit im Raum, dir fehlende Informationen zukommen zu lassen. Aus der anderen Sicht betrachtet kann es schließlich sein, dass der Kunde zunächst die Gewässer austesten möchte, ehe er einen Auftrag erteilt. Auch, wenn das sehr unkonventionell und nicht gerade seriös ist, scheint dies ein Vorgehen zu sein, das immer gängiger wird.

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Ideen für neue Blogartikel finden https://www.blogger-ratgeber.com/ideen-fuer-blogartikel/ https://www.blogger-ratgeber.com/ideen-fuer-blogartikel/#respond Wed, 21 Mar 2018 11:00:08 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=501 Dieser Artikel enthält einen bezahlten Link. Es ist ganz egal, wie viel Erfahrung du bereits mit dem Bloggen hast. Irgendwann steht jeder vor dem Konflikt,...

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Dieser Artikel enthält einen bezahlten Link.

Es ist ganz egal, wie viel Erfahrung du bereits mit dem Bloggen hast. Irgendwann steht jeder vor dem Konflikt, dass ihm die Ideen für Blogartikel ausgehen. Am häufigsten trifft es entweder die Personen, die noch ganz am Anfang mit ihrer Website stehen und schlichtweg nicht wissen, womit sie beginnen sollen, oder diejenigen, die schon gefühlt alles über ihre Nische geschrieben haben.

Meine Devise ist allerdings, dass grundsätzlich niemals die Ideen für neue Artikel ausgehen können. Man muss nur wissen, auf welche Mittel – oder eben Tools – man dafür zurückgreifen muss.

Möglichkeit #1: Verschiedene Tools Nutzen

Ein erster Schritt ist es zum Beispiel, einen Blick in die Google Trends zu werfen. Hier kann man auch nach bestimmten Keywords suchen, um herauszufinden, was in einer bestimmten Nische gerade los ist. Beim ersten Umgang mit dieser Suchkonsole wirkt die Angelegenheit womöglich ein bisschen kompliziert, aber sind erst einmal ein paar Eingrenzungen durchgeführt, kann die Seite zu deinem besten Freund werden.

Eine Seite, die ich sehr gerne verwende – auf meinen eigenen Blogs wie auch bei Kundenprojekten – ist answerthepublic.com. Hier musst du zuallererst die Sprache auf Deutsch umstellen, dann gibst du ein Keyword ein und los geht die Suche. Du erhältst alle Suchanfragen ausgeworfen, die innerhalb der letzten Zeit auf der Seite eingegeben worden sind.

Ganz ähnlich funktioniert das Prinzip der Seite Buzzsumo. Nur erhältst du hier die beliebtesten Blogartikel zu einem Keyword angezeigt. Dieses Tool ist sehr umfassend, du kannst es unter anderem auch dazu nutzen, um herauszufinden, welche Schlagwörter gut funktionieren und welche nicht.

Wähle drei Nomen aus und gib sie im Blog Idea Generator ein. Aktuell gibt es ihn nur in Englisch, aber die Begriffe und Titel auf die jeweils andere Sprache zu übersetzen dürfe nicht allzu schwer fallen. Auf fast dieselbe Art und Weise funktioniert auch der Content Generator von Portent. Hier gibst du ein Keyword ein, zu dem dir dann verschiedene Vorschläge gemacht werden.

Möglichkeit #2: Sieh dir deine Blogeinträge an

Bestimmt nutzt du das ein oder andere Plugin, um dadurch zu erfahren, wie oft deine Blogposts aufgerufen werden. Wenn du noch keines hast, kann ich dir WP-PostViews empfehlen. Sieh dir an, welche Beiträge ganz besonders viele Aufrufe haben und überlege, ob du zu diesem Thema noch einmal etwas ergänzen kannst; in einem neuen Blogbeitrag versteht sich. In diesem kannst du ja zum alten verweisen und umgekehrt.

Sieh dir auch die Kommentare deiner Besucher an. Sind irgendwelche Dinge noch unklar oder werden sie oft gefragt? Frage deine Leser auch einfach ganz direkt danach, ob es Content gibt, den sie sich wünschen.

Möglichkeit #3: Lass dich einfach inspirieren!

Tatsache ist, dass unsere Gedanken die besten Quellen für Inspiration sind. Wir lassen uns von ihnen treiben und ehe wir uns versehen, haben wir eine grenzgeniale Idee, die sofort in die Tat umgesetzt werden möchte. Um diesen Zustand zu erreichen, gibt es eine Menge Möglichkeiten. Meditation, autogenes Training, Brainstorming (alleine sowie auch mit Freunden) oder auch Musik.

Nutze zum Beispiel ein Onlineradio wie RadioMonster.FM dazu, um dich treiben zu lassen. Der Vorteil, auf ein externes Medium zuzugreifen ist nämlich folgender: Du kommst gar nicht in Versuchung, deine Gedanken dann dadurch blockieren zu lassen, welchen Song du als nächstes auswählst. Denn das liegt gar nicht weiter in deiner Hand.

Content Creation ist eine Sache, die man nach einiger Zeit wahrlich perfektioniert hat. Du musst deine Zielgruppe genau kennen und du musst dich in deiner Nische so gut wie kein anderer auskennen. Aber es ist machbar und einfacher, als es anfänglich scheint.

In meinem eBook Erfolgreich als Blogger widme ich mich in einem ganzen Kapitel über diesem Thema und gebe wertvolle Tipps an dich weiter, damit du garantiert ständig etwas weißt, worüber du schreiben kannst.

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Tool-Tipp: majestic.com https://www.blogger-ratgeber.com/tool-tipp-majestic-com/ https://www.blogger-ratgeber.com/tool-tipp-majestic-com/#respond Tue, 20 Mar 2018 22:15:10 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=537 Beginnen wir in dieser neuen Kategorie nicht mit einem Tool-Test, sondern mit einem Tipp von mir. Zunächst werden noch einige folgen, die ich selbst immerzu...

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Beginnen wir in dieser neuen Kategorie nicht mit einem Tool-Test, sondern mit einem Tipp von mir. Zunächst werden noch einige folgen, die ich selbst immerzu verwende, ehe ich wirklich dazu komme, neue Tool-Seiten zu testen. Aber das macht nichts. Du sollst von mir ja nur die besten davon empfohlen bekommen.

Die wichtigsten Fakten für dich kurz aufgelistet

  • Websiteadresse: majestic.com
  • Kostenpunkt: 46 bis 379€, gewisse Funktionen sind gratis
  • Nutzen: Überprüfung der Trust-Werte seitens Google; ist wichtig für das eigene SEO

Darum nutze ich Majestic

Wenn du bereits einmal durch mein kleines Lexikon gestöbert hast, ist dir schon öfter untergekommen, dass Google ein gewisses Vertrauen zu deiner Seite aufbauen muss, um diese überhaupt höher zu ranken. Dieses lässt sich gut durch den Trust- und Citation Flow ablesen und kann durch Linkbuilding beeinflusst werden.

Der Trust Flow betrifft Backlinks auf deinen Blog, die stark und hochqualitativ sind. Je höher dieser Wert ist, umso besser ist das auch für deine Seite. Aber auch, wie deine Onpage-Optimierung aussieht, erhält hier viel Gewicht. Dazu zählen:

  • Interne Verlinkung sowie Usability deiner Seite
  • durchschnittliche Artikellänge sowie Updatehäufigkeit
  • Verweildauer der Besucher auf deinem Blog
  • Rechtliche Grundlagen; sind Datenschutzerklärung, Impressum usw. vorhanden?
  • Wie schnell ist die Website? Wie viele tote Links befinden sich hier?
  • Bewertung deines Blogs auf Social Media Seiten
  • externe Links werden sparsam eingesetzt und wenn, dann überwiegend hochwertige gesetzt

Wenn deine Seite über einen hohen Trust Flow verfügt, gibst du ein Stück des Kuchens stets bei einem Backlink an die betreffende Website weiter. Dementsprechend steigt auch der Wert von einem Link, den du setzt, wenn der Trust seitens Google hoch ist. Dies gehört bereits zum Linkbuilding.

Der Citation Flow betrifft sämtliche Backlinks, die auf deinen Blog zeigen. Dieser Wert sollte nie höher, als doppelt so hoch sein, wie der Trust Wert.

So kannst du deinen Trust bei Google steigern

Google führt bei seinem Algorithmus regelmäßige Updates durch. In diesem Punkt kommt schließlich auf Majestic zum Einsatz, denn diese Seite soltest du nach jedem großen Update nutzen, um die Werte deiner Seite zu überprüfen. Gerade das passiert nämlich, wenn es Veränderungen im Algorithmus gibt. Plötzlich landen Homepages, die einen Tag zuvor noch an Suchposition 7 waren, auf Nummer 70 und fragen sich, woran das liegt. Die Überprüfung dieser Werte liefert erste Ansatzpunkte, was geändert werden muss.

Ich behalte übrigens immer den Twitteraccount von @searchliaison im Auge, um über solche Updates auf dem Laufenden zu bleiben.

Auch zwischendurch schadet es nicht, denn so weißt du immer, woran du noch zu arbeiten hast. Steckt dein Blog gerade in der Anfangsphase, ist es absolut kein schlimmes Zeichen, wenn der Wert vergleichsweise gering ausfällt. Hierbei meine ich übrigens keine zeitliche Relation, sondern den Umfang deiner Seite. Mit weniger als zwanzig Blogartikeln musst du in der Regel eine sehr starke Reichweite besitzen, um über einen Wert von 5 bis 7 zu kommen.

Diese Funktionen bietet Majestic außerdem

Auf den ersten Blick erhalten wir die Werte über Trust und Citation des eingegebenen Blogs. Direkt darunter eine Schnellübersicht darüber, wie viele URLs denn gecrawlt sind und wie viele externe Backlinks denn zu dieser Seite verweisen. Noch ein Stückchen darunter finden wir eine Statistik über die eigenen Outbound Links sowie jene, die intern verwendet wurden. Je mehr du auf deinem eigenen Blog zu passenden Beiträgen verlinkst (händisch, nicht durch “Könnte dir auch gefallen”-Plugins am Ende des Beitrags), desto hilfreicher wirkt das für Google. Denn so erleichterst du es deinen Lesern, schnell die nötigen Informationen zu erhalten.

Wer detailliertere Aufschlüsselungen haben möchte, kann dann noch weiter nach unten scrollen. Es gibt zum Beispiel relativ weit unten eine praktische Aufschlüsselung darüber, welche Ankertexte bei den Backlinks verwendet werden.

Ein Blick unter Plans & Pricing zeigt dir, welche Zusatzfunktionen du hättest, wenn du dafür zu zahlen bereit bist. Ich selbst nutze aber nur die kostenlose Version, weil mir diese Informationen völlig ausreichen. Wie sieht es mit dir aus – nutzt du Majestic und bist du zufrieden? Oder hast du vielleicht sogar einen noch besseren Tipp für die anderen Leser, um diese Werte zu überprüfen? Ich freue mich auf dein Feedback!

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10 Plugins, um deinen WordPress Blog zu boosten https://www.blogger-ratgeber.com/blog-boosten-mit-plugins/ https://www.blogger-ratgeber.com/blog-boosten-mit-plugins/#respond Wed, 14 Mar 2018 11:00:37 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=492 70% aller Blogger verwenden WordPress. So auch ich, vielleicht auch du. Wenn ja, dann bist du bei diesem Artikel goldrichtig! Denn ich möchte dir nun...

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70% aller Blogger verwenden WordPress. So auch ich, vielleicht auch du. Wenn ja, dann bist du bei diesem Artikel goldrichtig! Denn ich möchte dir nun nachfolgend zehn meiner meistgeliebten Plugins vorstellen, die auch deine Seite gehörig boosten werden. Sie alle sind kostenfrei, von manchen gibt es allerdings eine kaufbare Version mit noch mehr Funktionen. Ich selbst verwende gekaufte Plugins nur im absoluten Ausnahmefall. Was für dich die richtige Variante ist, musst du natürlich selbst entscheiden.

Warum sollten Blogger Plugins überhaupt nutzen?

Es handelt sich um äußerst praktische Zusatzfunktionen, die du deinen Besuchern damit bietest. Außerdem können dir die richtigen Plugins dabei helfen, die Usability deiner Seite zu steigern. Manche entfernen defekte Links, andere wiederum ermöglichen es dir, deine Seite in verschiedenen Sprachen zu verwalten, um so eine globale Reichweite erzielen zu können.

Je nachdem, was für dich am notwendigsten ist, gibt es eine Lösung. Für alles. Wirklich.

Wichtig ist nur, dass du ein neues Plugin stets eine Zeit lang austestest. Denn es kann nämlich sein, dass es deine Seite verlangsamt. Dass das nicht gut ist, erklärt sich wohl von selbst. Vor allem Slideshows und überhaupt Plugins, die auf Flash basieren, neigen zu diesem unannehmlichen Effekt. Auch kann es passieren, dass ein Update für so ein Programm einmal dafür sorgt, dass es nicht mehr richtig läuft. Daher solltest du Aktualisierungen nie durchführen, wenn danach keine Zeit vorhanden ist, um die weitere Funktionalität selbiger zu testen.

Auch der übermäßige Einsatz solcher Zusatzprogramme macht einen Blog schwerfällig. Eine pauschale Grenze lässt sich allerdings nicht aussprechen. Denn jedes Plugin ist anders konzipiert und greift auf unterschiedliche Dienste zu.

Durchschnittlich hat ein Blog zehn bis fünfzehn Plugins im Einsatz. Manche auch mehr. Je nachdem, welchen Zweck sie eben zu erfüllen haben. Um zu vermeiden, dass du zu viele einsetzt und diese am Ende deine Seite dauerhaft in ihrer Geschwindigkeit einschränken, frage dich am besten einfach, ob du es wirklich brauchen wirst, bevor du es installierst.

Das Gegenteil kann natürlich auch eintreten. Es gibt schließlich Plugins, die darauf ausgelegt sind, den Cache zu minimieren oder verlangsamende Prozesse gänzlich zu entfernen.

Kommen wir nun zu meinen Empfehlungen für dich! Da es eine allgemeingültige Liste ist, führe ich Plugins auf, die sich für jeden Blog eignen.

1. Antispam Bee

Je mehr Traffic ein Blog erhält, desto mehr Spambots tummeln sich auch in den Kommentaren. Antispam Bee hilft dir dabei, unerwünschte CSS-Hacks von vornherein zu löschen und bietet verschiedene Sortiermöglichkeiten. Du kannst dadurch selbst entscheiden, ob Nutzern die Verwendung bestimmter Ausdrücke untersagt werden soll, oder ob BB-Codes wie Spam gehandelt wird.

2. Cookie Notice

Ein Hinweis zur Verwendung von Cookies ist unlängst Pflicht. Mit Cookie Notice von dFactory geschieht das im Handumdrehen. Du kannst sogar den angezeigten Text ändern, wenn du möchtest.

3. Shariff Wrapper & GDPR Compliance

Der Shariff Wrapper verhindert, dass du Sharing-Buttons nutzt, die automatisch beim Klick auf den Artikel Daten an die jeweiligen sozialen Netzwerke überträgst. Damit bist du gewappnet für das DSGVO!

4. GDPR Compliance

GDPR Compliance sorgt dafür, dass deine Besucher beim Kommentarfeld eine Checkbox zur Zustimmung erhalten, deinem Blog Daten (IP- und Mailadresse) zu übermitteln. Auch das wird benötigt, um für die DSGVO vorbereitet zu sein.

5. YOAST SEO

SEO ist eine ganz eigene Wissenschaft, über die man definitiv diskutieren kann. Wenn du selbst nicht viel damit zu tun hast, deine Seite aber entsprechend auf Vordermann bringen möchtest, bietet sich YOAST SEO dafür an. Es zeigt dir auf, wie optimal du das Keyword eingebunden hast, gibt dir die Möglichkeit, deine META-Daten schnell zu ändern und hat einige Tipps für dich parat, wie sich der Beitrag leichter lesen lässt. Ich selbst verwende das Plugin auch für meine eigenen Seiten, weil es einige Schritte schlichtweg stark vereinfacht.

6. BackWPup

Ein Blog ohne regelmäßige Backups sieht sich irgendwann mit dem Problem konfrontiert, dass aufgrund eines banalen Fehlers alles weg ist. Bereits eine Komplikation beim Update deiner Datenbanken kann dazu führen, dass nichts mehr geht. Sorge mit dem BackWPup für regelmäßige Datensicherungen, damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt.

7. Broken Link Checker

Um zu verhindern, dass du deine Besucher durch tote Links ins Nirvana führst, scant der Broken Link Checker deine Seite und findet solche. Hinzukommt seine nützliche Zusatzfunktion, dass er auch Bilder ausfindig macht, die nicht in deinen Mediadateien vorhanden sind.

8. WP-Optimize

WP-Optimize reinigt deine Datenbanken und sorgt damit dafür, dass dein Blog allgemein schneller wird.

9. Pre-Publish Post Checklist

Schonmal passiert, dass du einen Blogartikel veröffentlicht hast, der noch gar kein Beitragsbild hatte? Wenn du durch Jetpack oder andere Plugins dafür sorgst, dass er schon weit durch alle Medien gestreut wird, ist das doppelt ärgerlich. Bei der Pre-Publish Post Checklist kannst du selbst eine Liste einrichten, die abgearbeitet sein muss, ehe der Beitrag in die Veröffentlichungs-Queue gereiht wird. Solange du nicht alle Punkte positiv ausgewählt hat, bleibt der Blogpost ein Entwurf.

10. Magee Shortcodes

Last but not least: Blogs leben von ihrer hübschen Optik. Wenn du HTML und CSS nicht beherrscht, oder du wie ich manchmal einfach zu faul bist, einen eigenen Code für eine schöne Infobox zu schreiben, ist Magee Shortcodes genau das richtige Plugin für dich. Du kannst damit alles mögliche in deinem Blog einbetten. Von einem Countdown, über eine Box, die sich bei Klick ausweitet, bis hin zu einem kleinen Slider. Aber nicht vergessen: Letzteres kann deine Webseite verlangsamen!

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7 Wege zu mehr Newsletterabos https://www.blogger-ratgeber.com/newsletter/ https://www.blogger-ratgeber.com/newsletter/#comments Wed, 07 Mar 2018 11:00:44 +0000 http://www.blogger-ratgeber.com/?p=472 Es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, als Blogger einen Newsletter anzubieten. Sei es nun dazu, um die Leserbindung, oder die eigene Reichweite zu stärken....

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Es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, als Blogger einen Newsletter anzubieten. Sei es nun dazu, um die Leserbindung, oder die eigene Reichweite zu stärken. Wie oft kommt es vor, dass man selbst auf einen tollen Blog stößt und ihn wenige Tage später einfach wieder vergisst? Durch Newsletter gibst du deinen Lesern die Chance, noch öfter etwas von dir zu lesen. Vor allem dann, wenn du dich auf eine einzelne Nische ganz speziell konzentrierst, lässt sich das Onlineangebot damit perfekt erweitern.

Aus welchem Grund abonnieren Besucher einen Newsletter?

Um ein solches Marketinginstrument gezielt einzusetzen, musst du die Beweggründe deiner Besucher verstehen. Branchenabhängig variieren die ausschlaggebenden Faktoren, weshalb eine Anmeldung geschehen ist:

  • Sie wollen sich über Folgeartikel informieren.
  • Mit dem Blog werden Dienstleistungen verbunden; Im Newsletter gibt es womöglich Rabattaktionen.
  • Es soll rechtzeitig eine Information zu neuen Blogserien geben.

In jedem Fall ist das Abonnieren deines Newsletters ein Zeichen dafür, dass du das Vertrauen einer Person gewonnen hast. Derjenige ist überzeugt von dem Inhalt, den du bietest. Nun hast du die Chance, diese Bindung zu vertiefen. Der größte Vorteil hiervon ist ganz klar, dass du auf einen Schlag eine Menge Traffic generierst, wenn es Neuigkeiten auf deinem Blog gibt. Und das wiederum macht deinen Blog langfristig wertvoller.

Die DSGVO hat für Blogger vor allem einen großen Nachteil: Freebies dürfen nicht mehr durch die Anmeldung von Newsletter zugänglich gemacht werden. Das ist für viele ärgerlich, denn schließlich haben viele Blogbetreiber Mailabonnenten mit einem solchen Gratisdownload gelockt.

Gegen Gesetzesänderungen kann allerdings niemand von uns etwas tun. Stattdessen biete ich dir heute einige Möglichkeiten, wie du auch ohne Freebies täglich neue Newsletteranmeldungen generierst.

1. Biete zusätzlichen Mehrwert

Wo auch immer du die Anmeldung zum Newsletter platzierst, spicke diesen Bereich mit ein paar Worten darüber, was die Abonnenten hier erwarten wird. Nenne in Stichworten, wie oft in der Woche bzw. im Monat ein Versand erfolgt und wozu du diesen nutzt.

In dieser Form lässt sich ein Newsletter zum Beispiel mit aktuellen Themen von deinem Blog verbinden. Weise auf Social-Media Kanälen beim Posten des neuen Beitrags darauf hin, dass noch mehr Infos dazu im nächsten Newsletter folgen werden. Ist es sehr umfangreich, nutze die Gelegenheit und biete einen Folgenewsletter. So gibst du nebenher auch deinen Lesern die Chance, die zunächst erhaltenen Informationen erst einmal zu verarbeiten, ehe der nächste Schwall daherkommt.

2. Verwende Pop-Ups

Eine durchaus umstrittene Methode, weil es für viele als Anlass genommen wird, die Seite sofort wieder zu verlassen. In Zeiten, die davon geprägt sind, dass man überall mit Werbung konfrontiert wird, sollte man eher subtile Wege nutzen. Aus diesem Grund empfehle ich die Variante über Pop-Ups nicht, denn für meinen Geschmack ist sie einfach zu aufdringlich. Ob das auch auf dein Webangebot zutrifft, musst natürlich letzten Endes du selbst entscheiden.

3. Verlinkung in der Sidebar bzw. im Footer

Simpel, aber dennoch. Wenn sich die Besucher von deinem Blog überzeugt fühlen, klicken sie selbst auf die Anmeldung und abonnieren den Newsletter. Du musst ihnen nur die Möglichkeit dazu geben, also trau dich ruhig, einen Block damit entweder in die Sidebar oder auch im Footer einzubinden. Welche Variante du wählst, bleibt dir überlassen. Jede hat ihre eigenen Vorteile:

  • In der Sidebar besteht die Chance, dass die Besucher den Newsletter schneller sehen und sich direkt dafür anmelden.
  • Im Footer finden sie ihn vor, wenn ein Blogartikel zuende gelesen worden ist und sie interessiert weiter nach unten scrollen.

4. Erschaffe exklusive Leistungen

Versprich auf der Anmeldeseite des Newsletters eine ganz exklusive Dienstleistung! Beschäftigst du dich auf deinem Blog mit Fotografie? Dann integriere in jedes Mail einen speziellen Tipp, den du selbst in der Praxis anwendest. Dreht sich bei dir alles um Smoothies? Dann erschaffe für deine Newsletter ein schnelles Rezept, das so genial wie einfach ist, dass es einfach jeder probieren möchte.

Wichtig ist in jedem Fall, dass dies nicht der Hauptinhalt des Newsletters ist. Variiere auch die Platzierung davon, damit das Mail jedes Mal gelesen wird. Mal ist das Rezept zu Beginn zu finden, dann wieder am Ende – ein anderes Mal einfach mittendrin zwischen zwei wichtigen Punkten. Solange der Übergang passt, ist doch alles super. Deine Leser werden die Idee lieben! Wer ist schließlich nicht dazu bereit, für regelmäßige Gratisleistungen seine Mailadresse herzugeben, wenn Bedarf dazu besteht?

5. Biete Ein-Klick-Abonnements an

Anmeldungen für einen Newsletter steigen, wenn die Besucher dazu nichts eingeben müssen. Um das auf deinem Blog bewerkstelligen zu können, benötigst du ein Newsletter-Plugin, das über eine eigene Mailadresse seine Datenbanken anspricht. In der Regel ist die Zielmailadresse wie subscribe@testdomain.at aufgebaut. Jede Mailadresse, die hierhin eine Nachricht sendet – auch, wenn sie leer ist – wird für den Newsletter angemeldet. Du musst nur noch einen Anmelde-Text mit dieser Mailadresse verlinken und schon können sich die Besucher per Knopfdruck anmelden.

Diese Lösung ist noch nicht sehr weit verbreitet. Daher gibt es noch kaum fertige Plugins, die so etwas anbieten. Gerne verlinke ich eure Tipps dazu, ab damit in die Kommentare!

6. Verlose regelmäßig etwas

Schnüre Gewinnpakete, die zu deiner Nische passen und biete regelmäßig eine Verlosung an, die unter allen Newsletterteilnehmern geschieht. Das Ergebnis des Gewinnspiels teilst du dann nicht auf dem Blog mit, sondern in einem eigenen Mail. Schließlich handelt es sich hier um ein exklusives Ereignis deiner Abonnenten.

Wie oft du so etwas veranstaltest, ist natürlich ganz dir überlassen. Einmal die Woche würde aber vermutlich zu viel sein. Starte zum Beispiel anfangs noch mit einem halbjährlichen Event und steigere dies auf jedes Quartal, wenn es einmal über 500 Anmeldungen werden.

7. Richte eine Landingpage für den Newsletter ein

Viele arbeiten nur mit einem kleinen Anmeldebereich, aber ich empfehle eine ganz eigene Unterseite dafür. Neben der Tatsache, dass sich dies super mit der Vorstellung im erstgenannten Punkt kombinieren lässt, kannst du hier auch eine Empfehlfunktion einrichten. So hat jeder Interessent die Möglichkeit, deinen Newsletter mitsamt Blog an Freunde zu empfehlen.

Ich selbst biete im Moment keinen an, da ich die Zeit für dieses Projekt zunächst für weitere Blogbeiträge nutzen möchte. Dafür kannst du die Fanpage auf Facebook abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben. 🙂

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