CMS

Ein Content-Management-System ist eine vollautomatisierte Software. So eine ermöglicht es dir, ohne Programmierkenntnisse einen ganz eigenen Blog zu erstellen. Beherrscht du HTML, CSS, PHP & Co dennoch, so kannst du etliche Anpassungen selbst vornehmen. Oft aber unterstützen Plugins, also Erweiterungen, jegliche Wünsche. Nur ist manchmal einige zeitliche Investition gefragt, um das richtige für dich zu finden.

Im Prinzip ist es also möglich, selbst als blutiger Anfänger in Sachen Webdesign eine richtig schöne Homepage zu gestalten. Was letzten Endes auch der Hintergrundgedanke solcher Blogsysteme ist.

Ähnliches Prinzip findet zum Beispiel auch bei Onlineshops statt. Hier gibt es so einige bereits fertige Programme, die es Shopbetreibern ermöglichen, ratzfatz die eigenen Produkte online anzubieten.

Einzige Voraussetzung in fast jedem Fall ist ein eigener Webspace.

Wann spielt es für dich eine Rolle, ob ich einen eigenen Webspace nutze?

Spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem du mit Unternehmen kooperieren möchtest. Geld mit deinem Blog zu verdienen bedeutet bei den meisten Anbietern eines CMS nämlich Verstoß gegen die Richtlinien. Aber nur dann, wenn du einen kostenlosen Blog betreibst. Hierzu gilt nur zu empfehlen, dass du dir einfach die AGB der Anbieter durchliest. Ist von vornherein klar, dass du den Blog nicht bloß zum Schreiben nutzen willst, sondern weil hier später auch Geld fließen soll, vergleiche die Angebote von einzelnen Hostern.

Welches CMS ist am besten für Blogger geeignet?

Auf diese Frage gibt es keine einheitliche Antwort. Nicht jedenfalls, wenn man nicht in Reihen erfahrener Blogger eine riesige Diskussion losbrechen möchte. Letzten Endes kann niemand dir selbst die Entscheidung abnehmen, was für dein Projekt am besten geeignet ist. Ich kann dich lediglich beratschlagen.

Am besten liest du dich zu diesem Thema durch die CMS-Kategorie. Hier warten einige Blogeinträge auf dich und die einzelnen für Blogger gut geeigneten Systeme werden hier genauer unter die Lupe genommen.

Wovon ich jedenfalls ganz dringend abrate, ist das wilde Durchprobieren von den einzelnen Systemen. Klar, man will es gerne testen und alles. Hierfür gibt es aber Demoversionen, die man nicht einmal vorher auf dem eigenen Webspace vorinstallieren muss. Wenn du einen Blog eröffnest und sechs Monate später auf die Idee kommst, dass doch CMS X besser gewesen wäre, beginnt das Chaos. Du ärgerst dich, beginnst, den Blog umzuziehen und verlierst die gesamte bisherige Traffic Statistik.

« Back to Glossary Index
- Werbung -

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.