CTA

Ein Call-to-Action kann vieles sein. Da gibt’s zum Beispiel die kleinen Newsletter-Widgets in der Sidebar, die deinem Besucher vermitteln, dass er sich dazu anmelden kann. Oder du bietest Dienstleistungen auf deiner Website an und bestückst manche deiner Blogartikel mit einem Button zur Kontaktaufnahme. Genau genommen könnte man auch den Kommentarbereich deines Blogs als CTA-Bereich definieren.

Du siehst, es ist im Prinzip also ganz einfach, was genau sowas nun ist. Du forderst deinen Besucher zu einer Handlung auf – ob direkt oder indirekt spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass die Handlung sofort geschieht.

Begleitet wird der Call-to-Action Bereich meist von weiteren Elementen, die man im Marketingbereich gerne mit ganz kompliziert klingenden Bezeichnungen schmückt.

Achtung, jetzt kommt Eigenwerbung. Nehmen wir als Beispiel für ein solches CTA das eBook zu diesem Blog her:

Hier haben wir folgende zusätzliche Bereiche:

  1. Zusatz-Bereich Intro: Ein kurzer Teaser und eben alles, was man zum beworbenen Produkt wissen muss.
  2. Der CTA-Bereich: Ein Link mit Haufaufforderung
  3. Zusatz-Bereich Outro: Hier versucht man in der Regel, ein letztes Mal Vertrauen zum potentiellen Interessenten aufzubauen. In diesem Fall durch die Erwähnung von Amazon, da es sich hierbei um einen bekannten Onlinehändler hat, der schon von Grund auf hohes Vertrauen genießt.

Egal, was du letzten Endes mit deinen eigenen CTAs machst, du musst immer vorsichtig mit der Konzipierung des Drumherums sein. Du siehst anhand meines Beispiels ganz gut, dass sie keinen so geringen Einfluss auf die Entscheidung deines Besuchers haben, ob er die Aufforderung am Ende wahrnehmen wird.

So kann ein Call-to-Action noch aussehen

Sieh dir für ein paar gute Beispiele meine zwei weiterführenden Links zu dem Thema an:

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