So erhöhst du deine Instagram Reichweite

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Wenn du eine Sache als Instagram Influencer keinesfalls unterschätzen darfst, dann die Tatsache, wie viel Arbeit es dich kosten wird, deine Reichweite nachhaltig zu erhöhen. Hashtags, wie l4l oder f4f bringen dir nur kurzfristig ein paar Klicks und Follower und garantiert keine echte Resonanz. Du solltest dich daher darauf konzentrieren, eine richtige Community aufzubauen – vor allem dann, wenn du Instagram als Werkzeug für deinen Blog siehst.

Du entscheidest über die Herangehensweise. So bleibt dein Account mitsamt seinem Inhalt zu jeder Zeit völlig authentisch.

5 Wege, um schnell viele Follower zu sammeln

Tatsache ist, dass dir Personen schneller folgen, wenn du bereits eine gewisse Followerzahl vorweisen kannst. So nach dem Prinzip, dass das gar nicht so verkehrt sein könnte, deine Inhalte zu mögen und dabei fleißig Herzchen an diese zu verteilen.

1. Giveaways

Fast jeder liebt es, Geschenke zu erhalten. Mach dir genau diese Eigenschaft an den Menschen doch zu Nutze! Um ein Giveaway zu starten musst du nicht zwanghaft Unmengen an Geld investieren. Oft lässt sich so eine Aktion sogar noch damit verbinden, Werbung für Unternehmen zu machen.

Kontaktiere Onlineshops und erzähle ihnen von deinem Vorhaben. Schicke den Link zu deinem Instagramprofil mit und gib somit einen Einblick in deine Reichweite. Erhältst du nun kostenlos Produkte, um diese anschließend zu verlosen, erwähnst du im Beitragstext, dass dein Giveaway in Zusammenarbeit mit besagtem Unternehmen veranstaltet wird. Eine pure Win-Win-Situation!

  • Vergiss dabei nicht, dass du alle Rahmenbedingungen klar definiert haben musst:
  • Wie kann man teilnehmen?
  • Bis wann kann man teilnehmen? Alternativ: Wann wird ausgelost?
  • Wie wird ausgelost?
  • Und wie wird der Gewinner bekannt gegeben?
  • Wer darf daran teilnehmen? (Bedenke auch Personen aus anderen Ländern!)

Auch ein Hinweis darauf, dass Personen im Alter von unter 18 Jahren nur mit Zustimmung ihrer Eltern teilnehmen dürfen, ist notwendig. Am besten erstellst du dafür eine eigene Unterseite auf deinem Blog und setzt den Link dazu in dein Giveaway-Posting.

2. Shoutouts

Du postest etwas, zum Beispiel ein Foto von einem gemütlichen Mädelsabend mit anderen Instagrammerinnen, auf dem du dann diejenigen markierst. So verhilft man nicht nur anderen zu neuen Followern, sondern scheint auch in deren Markierungen auf.

3. Hashtag „F4F“ nutzen

Es ist eine eher unkonventionelle Methode, die ich zuvor schon angeschnitten habe – und dennoch gibt es sie: Der #F4F Hashtag. Hierbei geht es um die Kurzform von „Follow4Follow“. Die Bedeutung davon ist einfach erklärt: Wer damit seine Bilder versieht, folgt einem zurück, wenn man den ersten Schritt tut.

Zwar lassen sich so schnell viele Follower sammeln, aber meist nur inaktive. Es liegt letzten Endes in deinem alleinigen Ermessen, zu prüfen, ob dies eine Methode ist, auf die du zurückgreifen möchtest.

4. Großen Accounts folgen

Gut, im ersten Moment mag das Skepsis erregen, aber es funktioniert wirklich. Unabhängig davon, ob du tatsächlich ein Fan von einem großen Influencer bist, wirst du einige Follower erhalten, wenn du ihnen folgst.

BibisBeautyPalace oder DagiBee sind klassische Beispiele dafür. Ihre Community baut vor allem auf starken Zusammenhalt. Regelmäßig scrollen also Fans durch die Liste der Abonnenten, um diesen direkt zu folgen. Je öfter zu dabei großen Accounts folgst, wieder entfolgst und das Spiel von vorne beginnst, desto mehr Follower erhältst du auch.

Auch hier gilt: Du musst für dich selbst entscheiden, ob das eine Vorgehensweise ist, die du für den Aufbau deiner eigenen Community wählst.

5. An Challenges teilnehmen

Es gibt zahlreiche Challenges, die man zu seinem eigenen Vorteil nutzen kann. Bloß schon das kurze Recherchieren unter dem Hashtag #challenge zeigt dir, welche Trends aktuell in dieser Sparte im Gange sind. Nicht nur, dass du hier denselben Vorteil hast, den alle anderen Hashtags bringen: Die Vernetzung funktioniert bei solchen Aktivitäten oft noch besser. Dein Account wird automatisch sichtbarer für andere.

Zu beinahe jedem Thema gibt es eine passende Challenge. Liebst du Fotografie? Teile bei deiner eigenen Challenge deine besten Werke!

Apropos Sichtbarkeit: Wie wird der eigene Account eigentlich potentiellen Followern empfohlen?

Instagram arbeitet fast pausenlos daran, seinen Nutzern einen unkomplizierten und überschaubaren Algorithmus zu bieten. Klickst du auf die Suche in Instagram, werden dir einige Bilder vorgeschlagen, die dir anhand deiner Interessen ebenso gefallen können. Diese werden rein nach dem Prinzip ausgewählt, was du sonst „likest“. Ganz genau funktioniert es auch für deine Bilder. Wann und wem diese dann empfohlen werden, kannst du kaum bis gar nicht beeinflussen. Du kannst lediglich die Chance davon erhöhen, indem du immer up-to-date mit aktuellen Trends bleibst und dabei auch kräftig mitmischt.

Die Sichtbarkeit bei den Freunden erhöhen

Schon gewusst? Deine Freunde sehen nur dann deine Inhalte auch tagesaktuell, wenn sie diese oft und gerne ansehen & liken. Instagram berechnet bei seinem Algorithmus die Anzeigehäufigkeit danach, wie relevant deine Inhalte für deine Abonnenten sind. Es ist mehr eine Streitfrage, ob sich das tatsächlich daraus berechnet, wie hoch deine Followerzahlen sind. Fakt ist allerdings, dass die Reaktionsfreudigkeit darauf durchaus eine Rolle spielt. Nur steht diese wohl in keinerlei Relation zu deinen Followern.

Ehrlichkeit währt am längsten

Völlig ungeachtet davon, ob du Instagram rein als Hobby oder doch mit dem Hintergedanken, später einmal Geld damit zu verdienen, betreibst: Sei ehrlich. Vielleicht mag es an mancher Stelle verlockend wirken, sich Follower und Likes zu kaufen, aber ein geschultes Auge bemerkt dies sofort. Außerdem hast du bei 100.000 Followern und jeweils lediglich 50 Likes nicht einmal eine einprozentige Reaktion aller Personen, die dir folgen. So etwas fällt schnell auf.

Ganz gleich verhält es sich auch bei deinen Inhalten. Du magst andere Influencer, die schon richtig erfolgreich sind, noch so cool finden, doch kopiere ihre Inhalte nicht. So etwas würdest auch du nicht mögen, oder?

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