Meine 3 wichtigsten Hilfsmittel zum Schreiben von Blogartikeln

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Machen wir uns nichts vor: Blogartikel zu schreiben kann anstrengend sein. Dabei widmen wir uns den verschiedensten geistigen Vorgängen, die oftmals anstrengender nicht sein könnten. Schreibarbeit ist etwas, das allgemeinhin zu stark unterschätzt wird. An dieser Stelle möchte ich natürlich körperliche Arbeit keinesfalls schlechtreden. Nur will ich einfach mal festhalten, dass jede Arbeit irgendwo ihre Grenze erreicht hat, zu der sie anstrengend wird.

In anderen Blogeinträgen, die du hier auf dem Blogger-Ratgeber finden kannst, kläre ich dich bereits darüber auf, welche Anzeichen es gibt, dass du langsamer bloggen solltest oder aber welche Hinweise dir aufzeigen könnten, dass es womöglich sogar kurzfristig Zeit für eine Blogpause wird. Damit es gar nicht erst so weit kommen muss, möchte ich dir heute meine liebsten Hilfsmittel vorstellen, die ich dazu nutze, um meine Blogeinträge zu schreiben.

Meine Notizbücher

Ich habe schon des Öfteren erwähnt, dass ich für jede meiner Webseiten ein eigenes Notizbuch führe, in dem ich jegliche Ideen niederschreibe, die mir so durch den Kopf gehen. Habe ich das unterwegs nicht dabei, muss hin und wieder auch mein Handy und dessen Notiz-App herhalten. Aber händisch niedergeschrieben sieht das erstens viel schöner aus und zweitens kann ich so tatsächlich leichter den Überblick bewahren.

Soll natürlich nicht heißen, dass ich in meinem Notizbuch die ganzen Blogartikel vorschreibe. Aber das Erstellen eines Artikels beginnt auch nicht erst dann, wenn du gehörig in die Tasten haust. Vorher musst du dir so einige Gedanken darüber machen.

  • Worüber möchtest du überhaupt schreiben?
  • Welche Fragen haben dich dazu veranlasst, dieses Thema innerhalb eines Blogartikels näher zu behandeln?
  • Und welche Antworten möchtest du überhaupt innerhalb dieses Textes an deine Leser weitergeben?

Kurzum: Notizen helfen dir dabei, einen roten Faden zu kreieren.

Mein Handy

Bei mehreren Eigenprojekten kommt man gar nicht umhin, das ein oder andere Mal einfach keine Lust dazu zu haben, die eigene Gedanken auch wirklich abzutippen. Für mich habe ich dabei die Möglichkeit entdeckt, den Text einfach zu diktieren – und zwar meinem Handy. Ich selbst nutze ein Android-Handy, dessen Spracheingabe mittlerweile so gut funktioniert, dass ich im Nachgang nur mehr wenige Dinge ausbessern muss.

An dieser Stelle sei allerdings gesagt, dass sich diese Herangehensweise nicht für jeden Text eignet. Du musst z. B. eine ungefähre Vorstellung haben, was die Struktur oder auch die Informationen angeht, die du in diesem Text an deine Leser weitergeben möchtest.

Aus Erfahrung kann ich dir außerdem sagen, dass es immer etwas Zeit braucht, sich an diese Art zu arbeiten zu gewöhnen. So wirst du besonders zu Beginn oft sämtlichen gesprochenen Text wieder löschen und alles von vorne starten. Einfach, weil du merkst, dass du beim Reden viel zu stark vom eigentlichen Thema abweichst und dir die Pointe verloren geht.

Ein ganz klarer Vorteil von dieser Variante ist natürlich, dass man sich währenddessen weder mit irgendwelchen Textlängen oder sonstigen Barrieren kurzhält. Du kannst dein Handy in der Hand halten, einfach drauf los sprechen und sogar einen Spaziergang nebenher machen, wenn es dir beliebt. Wichtig ist nur, dass du dich regelmäßig vergewisserst, ob dein Handy auch noch immer in geschriebenen Text umwandelt, was du ihm erzählst.

Im Anschluss bedarf es trotz allem natürlich einen Korrekturvorgang. Einfach, weil es hin und wieder zu sprachlichen Barrieren kommen kann. Womöglich hast du zu undeutlich gesprochen oder dein Handy kennt den jeweiligen Begriff einfach nicht. Da kann schnell einmal ein ziemliches Kauderwelsch entstehen, wenn du diesen Text einfach ungelesen online stellst.

Mein Surface

Ich hab lange überlegt, ob ich mir einen Laptop oder ein Tablet zulegen soll. Am Ende ist es dann ein gesunder Mix aus beidem geworden und ich muss ehrlich sagen: ich habe mich vollends richtig entschieden!

Wann immer ich die Tastatur nicht brauche, kommt sie entweder ab oder wird nach hinten geklappt. Im Zug kann ich ganz gemütlich abtippen, was mir im Kopf umherschwirrt und für’s Handschriftliche habe ich einen flinken Stift, mit dem ich auf dem Bildschirm herumkritzeln kann. Das Surface ist durch Windows schnell mit meinem Smartphone und dem PC synchronisiert, ich verwende überall Office und kann dementsprechend auch in OneNote, Outlook & Co. meine gesamte Planung vornehmen.

Früher hatte ich ja immer so meine Panik, dass alles verschwindet, wenn eines meiner Endgeräte den Geist aufgibt. Dass das heute nicht mehr so ist, habe ich nun den allgegenwärtigen Clouds zu verdanken.

Ich muss dabei aber auch betonen, dass ich Evernote, Trello & Co. lieber nicht verwende. Das sind für mich alles Zusatzprogramme, die mir nur mehr Stress bereiten und auf die ich liebend gerne verzichte.

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