Als Blogger Geld mit Werbung verdienen

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Bevor du nun weiterliest und das Missverständnis entstehen könnte: Nein in diesem Artikel geht es nun nicht um die Möglichkeiten, mit AdSense, Affiliate Marketing & Co. Geld zu verdienen. Tatsächlich meine ich nun die gute alte Werbung, die du offline zu Gesicht bekommst. Denn Abseits unserer Websiten und Social Media Profile wartet oft gutes Potential, das man nur ausschöpfen muss. Ich will dir nun ein paar Methoden aufzeigen, mit denen du das bewerkstelligen könntest.

Dieser Artikel beinhält Werbung.

Als Blogger vergessen wir ganz gerne, dass es nicht bloß irgendwelche Metriken sind, die unseren Wert ausmachen. Vor allem unsere Reichweite ist meist das, wo wir ansetzen sollten. Personen, denen wir tagtäglich begegnen, ohne dass wir es bewusst registrieren, könnten Kunden von Produkten werden, die wir bewerben. So wie zum Beispiel im ersten Punkt, den ich dir aufzeigen möchte.

1. Werbung auf dem eigenen PKW

Bist du viel mit deinem Fahrzeug unterwegs, so verbirgt sich hier ein oft unterschätztes Potential. Zum einen kannst du natürlich einen Slogan mit Erinnerungspotential und die Domain deiner eigenen Seite darauf ablichten. Aber auch Werbung für andere Unternehmen lässt sich dadurch optimal auf das Antlitz deines Gefährts folieren. So kannst du dir monatlich einen ganz ersehnlichen Betrag an Geld dazuverdienen!

2. Immobilien als Werbefläche

Für diese Option des Geld verdienens brauchst du Werbestandorte, die du bewusst dazu vermietest, in der Werbung eingesetzt zu werden. Der Klassiker wäre hier natürlich ein Werbebanner, da sich der schnell austauschen lässt. Aber auch die Methode, dass eine ganze Hausmauer extra wetterfest bemalt wird, kommt mir persönlich immer wieder unter. Selbst der Gartenzaun kann dazu genutzt werden, um Werbung daran zu befestigen – natürlich auch für den eigenen Blog!

3. Flyertausch mit Unternehmen

Falls du einen eigenen Onlineshop nebenher betreibst, so musst du immer wieder etwas verschicken. Es gibt Unternehmen, die extra dafür bezahlen, dass man ihre Flyer mit den eigenen tauscht und diese dann Bestellungen beilegt. Aber auch auf Events ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, wenn du zum Beispiel mit deinen Businesspartnern ins Gespräch kommst und dabei den ein oder anderen Flyer in gute Hände gibst.

4. Eine Offlineversion deines Magazins

Führst du ein Webzine? Dann lohnt es sich unter Umständen, dass du eine Print-Version davon anbietest. Je nachdem, wie viele Leser du dabei für deine Ausgaben erwarten kannst, besteht natürlich auch die Möglichkeit, dir die Printkosten dafür durch Werbeflächen zwischen einzelnen Artikeln im Magazin finanzieren zu lassen. Bei einer späteren Ausgabe machst du dann vielleicht sogar schon einen attraktiven Gewinn. Wenn du nun sagst, dass das nichts für dich ist, dann lass es dir trotzdem nochmal durch den Kopf gehen.

Für ansoko habe ich lange Zeit gehadert, ob ich mich für eine zusätzliche Offline-Variante entscheiden sollte. Letzten Endes ist es bloß daran gescheitert, dass ich mich dann wohl vierteilen müsste. Aber sonst hätte ich es getan. Denn selbst die Finanzierung eines solchen Magazinprojekts geht immerhin durch Crowdfunding & Co. mittlerweile so einfach wie nie zuvor.

5. Dich für deine Kleidung bezahlen lassen

Auf deinem Blog kennst du das ja schon längst, falls du aus der Fashionszene stammst. Du bekommst Kleidung entweder gesponsert oder kassierst zusätzlich noch eine vereinbarte Summe, um es näher vorzustellen und zu bewerben. Nun könnte es aber sein, dass du mit den zur Verfügung gestellten Anziehsachen Bloggerevents besuchst, auf denen fleißig gefilmt wird und du auch dem ein oder anderen Interview möglicherweise unterzogen wirst. Vielleicht bist du im Rahmen deines Online Profils ja auch auf verschiedenen Conventions unterwegs. Dass du dich dabei dann dafür bezahlen lassen kannst, bestimmte Stücke auszuführen, ist längst nichts Neues mehr.

Allerdings muss auch deine Reichweite sowie die des besuchten Events eine signifikante Erfolgschance für das betreffende Unternehmen darstellen.

Hast du noch weitere Ideen?

Das waren jetzt erstmal fünf Möglichkeiten, mit denen du als Blogger Geld mit klassischer Offline-Werbung verdienen kannst. Dir fallen noch welche ein? Dann gerne ab in die Kommentare damit, ich bin gespannt!

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