Womit verdienen Blogger eigentlich ihr Geld?

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Letztens hatten wir ja bereits das Thema, wie viel Geld man mit einem Blog überhaupt verdienen kann. Heute gehen wir einen Schritt weiter und stellen eine fast noch wichtigere Frage: Womit verdienen Blogger eigentlich ihr Geld?

Dabei geht es nämlich nicht um die Frage, mit welchen Möglichkeiten ein Blogger überhaupt alles Geld verdienen kann.

Blogger sind zunächst ja Personen, die einen Blog betreiben und dadurch über verschiedene Wege Umsatz machen können.

Seien das nun Werbeeinnahmen, direkte Kooperationen oder eben auch andere Wege.

Und letzteres sehen wir uns nun genauer an, denn ich will dir zeigen, dass es wichtig ist, seinen Horizont zu erweitern – auch als Blogger.

Immerhin enden deine Möglichkeiten durch einen Blog nicht.

Das ist theoretisch unendlich weit skalierbar – du musst nur einen Plan entwickeln, der zu dir und deinen Zielen passt!

Lassen wir also mal die offensichtlichste Einnahmequelle eines Bloggers weg. Schauen wir stattdessen, was noch so alles möglich ist!

Social Media

Auf Instagram und YouTube geht am meisten, was Werbeeinnahmen angeht. Gleich danach folgt TikTok und dann erst alles andere.

Während es auf YouTube hauptsächlich Werbeeinnahmen durch AdSense oder Klicks auf Affiliate Links sind, kannst du auf Instagram Produktplatzierungen unterbringen und dadurch sogar unabhängig von deinem Blog eine Menge Geld dazuverdienen. Damit gehst du dann der klassischen Tätigkeit eines Influencers nach.

YouTube würde ich übrigens so zu verwenden empfehlen, dass die Videos zwar auch einzeln funktionieren, auf deinem Blog aber Mehrwert dazu zu finden ist. Das ist gut für dein SEO! Ein paar wichtige Grundlagen dazu habe ich übrigens hier für dich.

Kunden und Auftraggeber

Durch den eigenen Blog und die Social Media Kanäle ist es natürlich möglich, Kunden und Auftraggeber zu gewinnen. Zum Beispiel für deinen eigenen Onlineshop, dein eigenes Merchandise oder auch Dienstleistungen, die du anbietest.

Es kommt ganz auf deine Branche und damit auch deine Zielgruppe an, wie du das am besten anstellen musst. Die goldene Regel ist in jedem Fall: Kommuniziere klar, offen und unmissverständlich, was du außer deinen guten Blogartikeln noch anbietest!

Schlüsseln wir mal einzelne Bereiche genauer auf:

  • Dienstleistungen als Webworker: Du kannst Fotografien (z.B. Produktfotos), Texte, Webdesign, SEO und vieles mehr anbieten. Dein Blog dient dabei als Referenz.
  • Eigene Produkte: Neben eigenen Büchern und ebooks zu allen möglichen Themen kannst du zum Beispiel Merchandise für deine Community oder auch ganz andere eigene Produkte anbieten.
  • Coachings: Das ist ganz ähnlich wie das Webworking, nur dass du eben eine unmittelbare Betreuung von jemandem vornimmst. Lässt sich prima mit Onlinekursen und ebooks kombinieren.

In Position eines Botschafters

Entweder als Markenbotschafter oder auch in einer Art Vorbildposition.

Etwa, wenn deine Karriere als Blogger und Coach so weit vorangeschritten ist, dass man dich regelmäßig zu Podiumsdiskussionen oder für Vorträge einlädt. Das ist dann nicht nur eine super zusätzliche Werbung für dich, du wirst in den meisten Fällen auch dafür bezahlt, wenn du in der jeweiligen Branche über eine entsprechende Bekanntheit und Relevanz verfügst!

Indem du dein Expertenwissen teilst

Das ist ein bisschen ähnlich wie die Sache mit Kunden und Auftraggebern, nur dass du hier mehr ein Berater als ein typischer Dienstleister bist.

Als Experte in deiner Branche hast du dir viele Jahre an Wissen und Kompetenzen angeeignet. Dadurch kannst du auch Unternehmen beraten, die hier noch Hilfe brauchen. Und dafür kannst du dich bezahlen lassen!

Das musst du nicht einmal als Dienstleistung offen anbieten, es kann jederzeit vorkommen, dass eine Firma auf dich zukommt und dir ein Angebot macht.

Verkauf von Rechten

Zu guter Letzt – passend zum Angebot, das bei dir reinflattert – haben wir noch den Verkauf von Rechten. Etwa Nutzungsrechte an Texten und Bildern, die dir jemand abkaufen möchte. Oder weil jemand dein ebook, deine Webseite oder auch dein Business haben möchte.

Wenn du eine entsprechend bekannte und gut besuchte Webseite hast, dann werden solche Angebote bei dir regelmäßig reinflattern. Natürlich sehen auch andere Leute das Potenzial dazu!

Sei dir immer bewusst darüber, dass der Verkauf eines Webprojekts nicht bedeutet, dass du einfach aus dem Nichts dasselbe nochmal stampfen kannst. Verkaufe also deinen Blog nur, wenn du dir sicher bist, dass du selbst kein Interesse mehr an dem Themengebiet hast! Lieber mal ein paar Monate Pause einlegen, als es im Nachhinein bereuen, weil er nicht mehr dir gehört.

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