9 Tipps für deinen Nordsee-Blog

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Ich predige ja immer: Halte dich an das, was du am besten kannst! Und wenn du selbst an der Nordsee wohnst, dann bist du natürlich der Experte, wenn es um dieses Thema geht. Und die Nordsee bietet so viel Spielraum für kreative Blogartikel! Ich will dir mit diesem Artikel nun einige Anreize geben, damit du auch jede Menge Content-Ideen hast und du deinen Blog weiter verbessern kannst.

Nordsee-Blog SEO Tipps

1. Insider-Tipps für den nächsten Nordsee-Urlaub

Deine Leser können es kaum erwarten, an die Nordsee zu reisen und dort ein paar schöne Tage zu verbringen. Mit deinem Insider-Wissen kannst du ihnen nicht nur dabei behilflich sein, die schönsten Sehenswürdigkeiten sofort zu finden, du kannst ihnen obendrein Tipps für günstige und tolle Unterkünfte geben und außerdem schöne Fotomotive oder Gegenden zum fotografischen Austoben aufzeigen. Das sorgt garantiert für jede Menge Weiterempfehlungen!

Im Übrigen ergeben sich hier zahlreiche Möglichkeiten für interessante Kooperationen. Bei entsprechenden Besucherzahlen werden Restaurants und Gaststätten auf dich aufmerksam, da sie auf deinem Blog Werbung für sich machen wollen.

Eine andere Art von Insider-Tipps sind übrigens Ratschläge zum Wetter, zur perfekten Jahreszeit für die Reise oder was man auf keinen Fall zu Hause vergessen darf, wenn es an den Strand an der Nordsee geht.

2. Betreibe auf die Nordsee ausgerichtete SEO

Damit auch wirklich verlässlich alle Leser zu dir und deinem Blog finden, die sich mit der Nordsee auseinandersetzen und hierzu etwas lesen möchten, solltest du entsprechend Suchmaschinenoptimierung betreiben. Dabei ist es natürlich sehr hilfreich, auf eine entsprechende Werbeagentur zu setzen, die sich mit Nordsee-SEO auskennt.

3. Tauche in die Geschichte deines Zuhauses ein

Es gibt bestimmt tolle Geschichten über die Gegenden rund um dich herum zu erzählen. Da wären Burgruinen, Familienunternehmen und kulturelle Brauchtümer, über die sich jede Menge schreiben lässt. Wer wirklich daran interessiert ist, was es rund um die Nordsee so zu entdecken gibt, wird dich für derlei Artikel lieben. Du hast dadurch die Chance, tolle Fotos von vor Ort zu machen und kannst das Ganze gleich mit Storytelling verbinden. Hier lässt sich bestimmt eine tolle Kooperation mit einem lokalen Museum umsetzen!

4. Tipps zum Sparen

Wie kann man am besten im Nordsee-Urlaub Geld sparen? Gibt es besondere Jahreszeiten, zu denen die Unterkünfte nicht so viel Geld verlangen oder haben Museen & Co. spezielle Angebote für Kinder, die deine Leser kennen sollten? Du bist der Profi, du weißt hier am besten Bescheid, was sich machen lässt.

5. Tipps für das Haustier

Nicht selten wird gerade bei einem vergleichsweise lokalen Urlaub, bei dem man nicht unbedingt ins Flugzeug steigen muss, der Hund mitgenommen. Womöglich kommt es aber zu einer Seefahrt und nicht jedes Schiff bietet die Möglichkeit, den Vierbeiner mitzunehmen. Hier kommst du mit deinem Blog ins Spiel! Schreib dir einfach mal auf, welche Themen dem Tierbesitzer auf dem Herzen liegen könnten und mach entweder eine ganze Kategorie oder zumindest einen umfassenden Ratgeber daraus. Das wird sicher ein Evergreen!

6. Kümmere dich um ein ansprechendes Blog-Design

Das Thema Webdesign ist natürlich auch für deinen Blog wichtig. Immerhin willst du deine Besucher glücklich machen und sie nicht mit zu langen Ladezeiten vergraulen. Auch soll das Theme möglichst zeitlos sein, damit du es nicht alle paar Monate wechseln musst. Wenn du selbst eher der reine Schreiber bist und du dich mit derlei Thematik lieber nicht auseinandersetzt, lohnt es sich natürlich auch hier, auf einen Profi zu setzen.

7. Biete deinen Lesern spannende Länder-Infos

Von Dänemark bis Norwegen – gerade im Norden gibt es tolle Länder, die man nur zu gerne besuchen würde, wenn man schon mal “da oben” ist. Dir geht also keinesfalls das Schreibmaterial aus. Da wäre mal die Frage danach, ob es etwas zu beachten gibt, wenn man die Ländergrenze passiert. Oder was man in den einzelnen Ländern unbedingt anschauen sollte. Besonders Roadtrips sind hier sehr beliebt! Wenn es um die Nordsee geht, kannst du im Prinzip sämtliche Länder in Nordeuropa mitnehmen. Denn die sind von dort aus schließlich per Schiff – wenn nicht sogar einige per Auto – sehr gut zu erreichen.

8. Heb das Ungewöhnliche hervor

Okay, Reiseblogs gibt es ja wirklich wie Sand am Meer – aber eben keinen so wie deinen! Campen an der Nordsee, eine Nacht am Meer verbringen, das Übernachten in einer Jurte und das einfache Leben in den Niederlanden, wo man einfach in einer klitzekleinen Holzkonstruktion dem sogenannten Slow Life frönen kann. Deine Leser lieben deinen Blog ganz besonders wegen den Dingen, die sie eben nicht überall anders finden können und genau das musst du dir unbedingt zunutze machen.

9. Biete verschiedene Freebies an

Gerade mit einem Reiseblog hast du großartige Möglichkeiten, um Freebies anzubieten. Da wären zum Beispiel Checklisten für das Koffer packen, kurze Zusammenfassungen mit den wichtigsten Länderinfos oder auch Fahrradrouten. Die Möglichkeiten sind schier endlos, deine Besucher und Google werden es lieben und Traffic bringt es dir dadurch eben auch regelmäßig.

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