Blogger werden – das 1×1 für deinen Start

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Blogger werden und Geld verdienen – dass es sich bei diesem Berufsbild nicht nur um einen Traum, sondern auch um ein reales und oft auch greifbares Ziel von vielen handelt, stellt nicht zuletzt der Aufwärtstrend in unserer Branche gekonnt unter Beweis.

Wie so oft gibt es natürlich auch unter Bloggern verschiedene Persönlichkeitstyp. Da hätten wir den “einfach mal machen” Menschen, der sich kopfüber ins Abenteuer stirbt; weil, wird schon schiefgehen! Aber es gibt auch den Bis-ins-letzte-Detail-Planer, der sich so viel den Kopf über alles zerbricht, dass er sich am Ende immer total unsicher ist, ob er sein Vorhaben denn tatsächlich umsetzen soll.

Gehörst du eher zur letzteren Gruppe Menschen an? Eine Sache muss dir klar sein; Bloggen ist ein kontinuierlicher Prozess. Alleine durch deine gesammelten Erfahrungen wird sich regelmäßig etwas daran ändern, wie du dabei vorgehst. Und möchtest du direkt ins Business einsteigen und deine Seite dann professionell betreiben, musst du dich mit SEO auseinandersetzen. Ich sag erstmal nur so viel; Google führt in seinem Algorithmus mehr als 100 Änderungen jährlich durch. Wenn das mal keine kontinuierliche Veränderung ist, dann weiß ich ja auch nicht.

Sei es drum! Ich will gar nicht zu viel um den heißen Brei reden. Beginnen wir mit den Grundlagen, die es braucht, um einen eigenen Blog zu starten!

Ich habe für dich bereits früher einmal 6 Blogsysteme im Vergleich gegenübergestellt, wodurch du dir einen ersten Eindruck verschaffen kannst, was die technische Grundkomponente für dich angeht. Außerdem solltest du dir auch meinen Artikel zum richtigen Mindset eines erfolgreichen Bloggers durchlesen. Und damit wir das Kapitel der Eigenwerbung auch gleich abgeschlossen haben; kennst du schon mein eBook? Das passt natürlich wie die Faust aufs Auge zu diesem Thema!


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Was braucht es, um einen Blog zu gründen?

Es gibt großartige Motivationscoaches, die dir einbläuen, dass du alles schaffen kannst, wenn du es nur willst. Und dann gibt es natürlich noch das gegengesetzte Lager. Diejenigen, die der Meinung sind, dass nicht jeder einfach bloggen kann.

Möchtest du meine Meinung hören? Das ist Quatsch! Jeder kann ein Blogger sein. Alle möglichen Gründe, die man dir sagt, die das Gegenteil aufzeigen, sind einfach nur Ausreden, um sich selbst einen Stein in den Weg zu legen. Ehrlich. Eine Rechtschreibschwäche schränkt dich nicht ein, dafür gibt es genügend Hilfsmittel. Du musst niemand sein, der es liebt, sich in riesigen Menschenmengen zu tummeln. Dass Blogger ein Netzwerk benötigen, ist einer der modernen Mythen, die in diesem Business mittlerweile vorherrschen.

Die einzigen drei Dinge, die du brauchst, um einen eigenen Blog zu erstellen, sind:

  1. Du hast Bock drauf.
  2. Du hast die technische Ausrüstung; PC oder Laptop.
  3. Du schaffst es, dir Zeit freizuschaufeln.

Alles andere ist Feintuning.

Es liegt natürlich auf der Hand, dass die Welt nicht direkt darauf wartet, dass du endlich eine Seite eröffnest, um dich zu besuchen. Da gehört schon noch einiges dazu, um wirklich Aufmerksamkeit zu erlangen und Besucher zu bekommen. Aber auf dem Weg dorthin kannst du dich ausprobieren und aus Fehlern lernen!

Mach dir Gedanken um deinen Blog

Was ist das Ziel von deinem Projekt? Zuerst musst du dir natürlich klar darüber werden, was du damit erreichen möchtest. Ist es zunächst ein Hobby? Willst du Geld damit verdienen? Hast du dir eine bestimmte Mission zum Ziel gemacht? Etwa, deine Besucher über Nachhaltigkeit und Umweltschutz aufzuklären?

Anhand von deinen Zielen baust du deine erste Strategie auf. Willst du professionell bloggen, braucht es natürlich ein Geschäftsmodell, um Geld zu verdienen. Außerdem musst du dich auch um einige administrative Dinge kümmern. Da wäre zum Beispiel die Gewerbeanmeldung als Blogger und das Impressum, das einiges beinhalten muss. Außerdem bist du als Blogger genaus an die DSGVO gebunden, die jeder andere, der in Europa Daten sammelt.

Sind ganz schön viele Dinge, oder? Ich weiß, dass es zu Beginn nicht einfach ist. Aber spätestens hier stellt sich dann auch raus, ob du wirklich dazu berufen bist, einer von uns Bloggern zu werden. Denn dann nimmst du so etwas gerne auf dich. Immerhin hängt auch eine Menge auf dem Spiel; Bloggen kann zum richtigen Lebensinhalt werden! Es begleitet dich, im besten Fall wird es zu deinem Hauptberuf und dann stehen dir unglaublich viele Möglichkeiten offen.

Und schon geht’s los!

Hast du all diese Dinge durchgeackert? Ich gratuliere dir zum Start und wünsche dir natürlich viel Spaß und Freude mit deiner Seite! Lies dich gerne auf meinem Blogger-Ratgeber durch die Kategorien. Ich gebe hier eine Menge Tipps und die meisten davon sind nischenunabhängig einsetzbar!

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